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Willkommen auf den Seiten der Stadtteilgruppe Lurup/Osdorf

 

 

Die Bücherhalle Osdorfer Born muss samstags geöffnet bleiben!

Karsten Strasser

Vom 22. Juni bis zum 27. Juli 2013 ist die Öffnungszeit der Bücherhalle Osdorfer Born an den Samstagen gestrichen worden. Gerade zu Beginn der Schulferien wird das Bücherhallenangebot im Osdorfer Born damit eingeschränkt. Besonders davon betroffen sind z.B. Kinder und Jugendliche, die zu Hause bleiben müssen, weil ihre Eltern sich z. B. keinen Urlaub leisten können oder arbeiten müssen. Deshalb müssen während der Schulferien die Öffnungszeiten der Bücherhalle vollständig aufrechterhalten bleiben. Nur so kann die Bücherhalle ein attraktives Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche bieten und die Freude am Lesen fördern.

Ursache: Kürzungspolitik des SPD-Senats

Grund für die Schließung der Bücherhalle an den Samstagen ist die Erkrankung einer Mitarbeiterin. Anders als bisher kann dieser Personalengpass nicht mehr durch eine Krankheitsvertretung ausgeglichen werden. Bis Anfang 2013 standen den Bücherhallen Hamburg noch landesweit zwölf Stellen zur Verfügung, um Vertretungen insbesondere bei Langzeiterkrankung von Mitarbeitern in den Filialen zu ermöglichen. Seit März 2013 sind es nur noch drei Stellen, vgl. dazu die Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage von Norbert Hackbusch (DIE LINKE). Dieser Stellenabbau führt jetzt dazu, dass schon bei der Erkrankung einzelner Mitarbeiter Öffnungszeiten - wie jetzt Samstags im Osdorfer Born - gestrichen werden müssen. Ausgelöst hat diesen Stellenabbau der SPD-Senat: Die Bücherhallen Hamburg erhalten weniger Geld für Personal vom Senat. Der SPD-Senat passt seinen Zuschuss nicht an die tatsächliche Tarifsteigerung der Bücherhallenmitarbeiter von 2-3 % an, sondern legt eine pauschale Steigerungsrate von 0,88 % zugrunde. Um diese faktische Kürzung auszugleichen, müssen die Bücherhallen ihr Personal reduzieren.

Die Bücherhallen – genau wie alle anderen sozialen und kulturellen Einrichtungen – dürfen nicht zum Spielball der verfehlten SPD-Kürzungspolitik werden:

  • Der Zuschuss Hamburgs an die Bücherhallen für Personalkosten muss sich streng an der tatsächlichen Tarifentwicklung der Beschäftigten orientieren.
  • Die Öffnungszeiten in den Bücherhallen müssen abgesichert werden. Es muss wieder eine gut ausgestattete Personalreserve vorgehalten werden, um die Öffnungszeiten in den Bücherhallen bei Erkrankung von Mitarbeitern aufrechterhalten zu können.
von l. n. r.: Jan van Aken, Karsten Strasser, Heike Sudmann

 

Nahverkehrsangebot für Lurup und den Osdorfer Born muss dringend besser werden!

  „Lurup braucht dringend wieder eine direkte Busverbindung in die Innenstadt, und wir brauchen sie im 10-Minuten-Takt!“, fordert Karsten Strasser, Bezirksabgeordneter der LINKEN in Altona. Heute informieren Strasser, van Aken und Sudmann   mit einer Bustour über die Forderungen der LINKEN für ein besseres Nahverkehrsangebot in Lurup und Osdorf.
Das Busbeschleunigungsprogramm des SPD-Senats ist unzureichend, da es keinen Ausbau des Leistungsangebots beinhaltet. Bis 2008 hatte Lurup mit der Metrobuslinie  3 noch eine direkte Anbindung an die Innenstadt. Im Februar 2008 entschied der damalige CDU-Senat, Lurup die Metrobuslinie  3 wegzunehmen. Seitdem bedient die Linie  3 den Osdorfer Born.
"Auch der Osdorfer Born hat bis heute nur eine grottenschlechte Busverbindung.“, kritisiert die Bürgerschaftsabgeordnete Heike Sudmann (DIE LINKE). „Dabei hatte die Bürgerschaft einstimmig beschlossen, eine Express-Buslinie vom Osdorfer Born in die Innenstadt einzurichten. Das hat der Senat immer noch nicht umgesetzt.“, so die Verkehrsexpertin Sudmann weiter. Mit einem Express-Bus, der nur die zentralen Haltestellen bedient, könne kurzfristig eine schnelle Verbindung vom Osdorfer Born in die Innenstadt hergestellt werden.
Eine wirklich attraktive Verbindung von Lurup und dem Osdorfer Born in die City kann nur mit einer Stadtbahnstrecke geschaffen werden. Hamburg muss daher das Projekt „Stadtbahn“ wiederaufgreifen. „Der Bund muss seine Fördermittel für den Stadtbahnbau deutlich erhöhen.“, fordert daher der Bundestagsabgeordnete Jan van Aken (DIE LINKE). Van Aken, Direktkandidat für Altona, weiter: „Die für 2020 geplante Abschaffung der Bundesförderung von Stadtbahnprojekten ist politisch fatal. Für die Verkehrswende in den Großstädten sind weitere Stadtbahnnetze unentbehrlich. Der Bund muss hier deutlich mehr Fördergelder bereitstellen.“

 


 

Foto: anDReg

Prekäre Beschäftigung Thema bei der Luruper Linken

Am 27. Januar 2013 fand ein gut besuchter Politischer Frühschoppen der LINKEN in Lurup zum Thema „Schlechte Jobs: Folgen für Dich und uns alle." – veranstaltet von DIE LINKE Stadtteilgruppe Lurup-Osdorf und der Arbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft der LINKEN - statt. Es referierte der Marburger Sozialexperte Prof. Dr. Franz Segbers und Murat Günes, Betreibsratsvorsitzender des Verpackungsherstellers NEUPACK (Hamburg-Stellingen). Moderiert wurde die Veranstaltung von Karsten Strasser, Bezirksabgeordneter (DIE LINKE).    Hier der Bericht von Sabine Tengeler in der Februar-Ausgabe der Stadtteilzeitung „Lurup im Blick".

 


Gelungener Jahresabschluss der Luruper LINKEN

von Karsten Strasser


Rund 15 aktive Mitglieder und Gäste kamen am 19.12.2012 zur Jahresabschlussfeier der Partei DIE LINKE -Stadtteilgruppe Lurup/Osdorf- ins Lesecafé des Stadtteilhauses Lurup. In gemütlicher Runde bei Soljanka und Zwiebelkuchen ließen Mitglieder und Gäste die politischen Aktivitäten des Jahres 2012 Revue passieren. Karsten Strasser, Bezirksabgeordneter für Lurup (DIE LINKE), freute sich besonders Jutta Krüger, Vorsitzende des Lichtwark Forums Lurup e.V., Margret Roddis, Geschäftsführerin des Stadtteilhauses Lurup und Sabine Tengeler, Redaktion "Lurup im Blick" als Gäste begrüßen zu dürfen. Jutta Krüger bedankte sich dafür, dass sich Karsten Strasser als Bezirksabgeordneter und Mitglied der Geschäftsführung des Luruper Forums besonders stark für den Erhalt des Stadtteilhauses Lurup und die weitere Finanzierung des Luruper Forums eingesetzt hat. Die Stadtteilgruppe Lurup/Osdorf kann für 2012 eine positive politische Bilanz ziehen: Rund 80 Besucherinnen und Besucher kamen im August zum Roten Open Air Kino auf dem Gelände des Stadtteilhauses. Eine interessante und gut besuchte Diskussionsveranstaltung mit Klaus Wicher (Landesvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland, SOVD) und Jan van Aken (MdB DIE LINKE) konnte Anfang September organisiert werden. Schwerpunkte im nächsten Jahr werden das Thema "Prekäre Beschäftigung" und der Bundestagswahlkampf sein.


 

LINKE: Großer Andrang beim RotenSommerKino in Lurup

Rund 70 Gäste nahmen am 24.8.2012 am RotenSommerKino in Lurup teil. Der Bundestagsabgeordnete Jan van Aken (DIE LINKE) hatte zum Open-Air-Kino auf das Gelände des Stadtteilhauses eingeladen. Unter dem Motto „umsonst & draußen“ konnten sich die Gäste über die britische Filmkomödie „Grasgeflüster“ amüsieren. Für das leibliche Wohl war zu bezahlbaren Preisen gesorgt. Mit dem Open-Air KINO will DIE LINKE ein Zeichen dafür setzen, das Stadtteilhaus LURUP dauerhaft finanziell zu sichern. Das Stadtteilhaus bleibt als soziales und kulturelles Zentrum für LURUP unverzichtbar. Seit Mitte Juni ist das zudem das Luruper FAMA-KINO für immer geschlossen. DIE LINKE brachte das KINO immerhin für einen Abend nach LURUP zurück.


 

Foto: anDReg

LINKE Initiative erfolgreich: Hauptausschuss fordert Tempo 30 Fahrbahnsymbole im „Luckmoor" und in der Flurstraße

von Karsten Strasser

Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona hat in seiner Sitzung am 14.6.2012 u.a. beschlossen, die Behörde für Inneres und Sport (BIS) aufzufordern, u. a. im Stadtteil Lurup in der Flurstraße und in der Straße „Luckmoor" einen Modellversuch mit Tempo 30 Fahrbahnsymbolen durchzuführen. Damit ist die Initiative der Altonaer Linksfraktion als interfraktioneller Antrag erfolgreich. Auf Initiative der SPD/GAL-Mehrheit ist zudem das Gebiet das südlich durch den „Fahrenort", westlich durch die „Luruper Hauptstraße" und östlich durch die „Elbgaustraße" begrenzt wird als Vorschlag für ein Versuchsgebiet hinzugekommen. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob die BIS die einstimmige Empfehlung des Hauptausschusses jetzt aufgreift.


Die Stadtteilgruppe Lurup - Osdorf der Partei DIE LINKE hat sich für einen Modellversuch für Tempo 30 Fahrbahnsymbole in Lurup eingesetzt. Die Tempo-30-Zone „Flurstraße" (zwischen Luruper Hauptstraße und Rugenbarg) - „Luckmoor" (zwischen Luruper Hauptstraße und Flurstraße) hält die Luruper Linkspartei für besonders geeignet, um die Wirksamkeit zusätzlicher Tempo 30 – Symbole auf der Fahrbahn zu erproben. Karsten Strasser, Bezirksabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der Altonaer
Linksfraktion: „Gerade die Straße „Luckmoor" ist erheblich durch Schleichverkehre belastet". Viele Autofahrer, wollen stadteinwärts die Ampeln an den Kreuzungen Luruper Hauptstraße/Lüttkamp, Luruper Hauptstraße/Elbgaustraße und Rugenbarg/Böttcherkamp umgehen, so Strasser. Stattdessen kürzen sie über die Verbindung „Luckmoor/Flurstraße" ab. Dabei verstoßen sie sehr oft gegen „Tempo 30".
„Es ist sehr erfreulich, dass ein interfraktioneller Antrag aller Bürgerschaftsfraktionen jetzt weitere Modellversuche für Tempo 30 Fahrbahnsymbole ermöglicht.", meint Bürgerschaftsabgeordnete Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der LINKEN Bürgerschaftsfraktion. Mit dem Antrag, der auf Initiative der LINKEN zustande kam, wird die hamburgische Verwaltungsvorschrift, die Tempo 30 Bodenmarkierungen bislang entgegenstand, zunächst ausgesetzt. Hamburg ist eines der letzten Bundesländer, in denen Tempo 30 Fahrbahnsymbole noch nicht zugelassen sind. Neben baulichen Maßnahmen wie z. B. Einengung der Fahrbahn sind Tempo 30 Fahrbahnsymbole sehr sinnvoll, um sicherzustellen, dass Tempo 30 tatsächlich eingehalten wird.


 

Sozialer Beschäftigungssektor statt Ein-Euro-Jobs: Arbeitsplätze statt Arbeitsgelegenheiten

Von Karsten Strasser


Unter dem Motto "Sozialer Beschäftigungssektor statt Ein-Euro-Jobs: Arbeitsplätze statt Arbeitsgelegenheiten" veranstaltete die Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE am 26.2.2012 einen Frühschoppen im Stadtteilhaus Lurup. Als Referenten traten Tim Golke, MdHBü (DIE LINKE) und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Linksfraktion sowie der Luruper Bezirksabgeordnete Karsten Strasser (DIE LINKE) auf. Die Moderation übernahm André Schoop (DIE LINKE), Stadtteilgruppe Lurup - Osdorf. Tim Golke führte in seinem einleitenden Vortrag aus: "Die Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Bereich des Arbeitsmarktes hatten in Hamburg gravierende Auswirkungen. Die Anzahl der Ein-Euro-Jobs (so genannte Arbeitsgelegenheiten) wurde von etwa 5.500 auf 3.900 abgesenkt. Dadurch änderte sich plötzlich die öffentliche Wahrnehmung: Anstatt einer zumindest teilweise kritischen Haltung der in das Sanktionssystem des SGB II eingebetteten Arbeitsgelegenheiten stand nun die drohende Gefahr des massiven Sterbens von wichtigen Projekten vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Der zuständige Senator Scheele und die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration hatten sich keine Alternativen überlegt. So wird gerade unter Beteiligung der Bezirke die Vergabe von weiteren 500 Ein-Euro-Jobs durchgeführt, um wenigstens die wichtigsten Projekte zu retten. Daneben wurde ein Überbrückungsfonds bereitgestellt, der von den Projekten dazu verwendet wird, ihre Angebote mit dem Einsatz von € 400-Kräften sicherzustellen. Die Ratlosigkeit des Senates in dieser Frage besteht jedoch weiterhin. Es gibt anscheinend keine Konzepte um die Arbeit von sozialräumlich wichtigen Projekten langfristig zu sichern. Es gibt jedoch Alternativen jenseits von Arbeitsgelegenheiten und Arbeit im Niedriglohnsektor. DIE LINKE fordert daher die Einführung eines sozialen Arbeitsmarktes in Hamburg, der die Betroffenen aus dem Hartz IV-System befreit, und neben der Förderung einer erfolgreichen Integration in den ersten Arbeitsmarkt auch drohende Altersarmut vermeiden kann."


 

Für einen stationären Bürgerdienst in Lurup!


von Karsten Strasser


Vor 2 ½ Jahren richtete das Bezirksamt den mobilen Bürgerdienst im Luruper Einkaufszentrum Elbgau-Passagen ein. Wöchentlich donnerstags konnten die Bürgerinnen und Bürger die umfangreiche Serviceleistungen von der An- und Ummeldung bis hin zur Beantragung eines neuen Personalausweises in der HASPA-Filiale nutzen. Seit 30.9.2011 ist damit Schluss: Das Bezirksamt machte den mobilen Bürgerdienst dicht. Das Bezirksamt begründete dies zunächst mit Personalmangel. Die Personalsituation hatte sich jedoch inzwischen entspannt. Nach Auskunft des Amtes in der Sitzung des Regionalausschusses II am 8.8.2011 sind dem Bezirk Altona inzwischen vier ehemalige Mitarbeiter der City-BKK zugeteilt worden: Davon werden derzeit drei Mitarbeiter im Dienstleistungszentrum Altona und ein Mitarbeiter im Dienstleistungszentrum Blankenese eingesetzt. Nachdem sich die Personalsituation entspannt hatte, begründete das Amt die Schließung des Luruper Bürgerdienstes mit technischen Problemen, die im Zusammenhang mit dem neuen Personalausweis stehen (Mitteilungsdrucksache Nr. XIX-0394). Nach Angaben des Amtes funktionierte mit der mobilen Technik die Online-Verbindung zum zuständigen Bundesamt nicht stabil. Als Konsequenz forderte der Regionalausschuss II die Einrichtung eines stationären Bürgerdienstes im Sozialen Dienstleistungszentrum Osdorfer Born. Dort könnte die bereits vor Ort vorhandene Technik genutzt werden, um die stabile Online-Verbindung zu erreichen, die erforderlich ist, um den neuen Personalausweis auszustellen. Für DIE LINKE reicht dies nicht aus: Auch Lurup muss in Zukunft einen eigenen stationären Bürgerdienst erhalten!

Am 30.9.2011 war Schluss! Der mobile Bürgerdienst Lurup in der HASPA-Elbgaustraße

Deshalb beantragte die Altonaer Linksfraktion am 22.9.2011 in der Bezirksversammlung: Die Finanzbehörde ist aufzufordern, die zur Einrichtung eines Stationären Bürgerdienstes in den Luruper Elbgau-Passagen erforderlichen Gelder bereitzustellen. Der neue Bürgerdienst sollte außerdem mit einem Automaten für Gebührenmarken ausgestattet werden, damit die Bürger künftig nicht nur mit Geldkarte, sondern auch mit Bargeld zahlen können. Die SPD/GAL-Mehrheit verwies den Antrag zur weiteren Beratung in den Regionalausschuss II am 10.10.2011. Dort lehnten SPD und GAL den Antrag endgültig ab: Die Verweisung unseres Antrags in den Regionalausschuss II war nichts anderes als eine Beerdigung II. Klasse. SPD und GAL müssen den Luruperinnen und Lurupern jetzt erklären, warum es keinen stationären Bürgerdienst in Lurup geben wird. Nachdem bereits die Ortsdienststelle, das Haus der Jugend und die Öffentliche Bücherhalle geschlossen wurden – haben jetzt SPD und GAL Lurup einen weiteren schweren Schlag zugefügt. DIE LINKE wird dies nicht hinnehmen. Am 29.9.2011, dem letzten Öffnungstag des mobilen Bürgerdienstes, hat die Stadtteilgruppe Lurup - Osdorf der Partei DIE LINKE ihren Protest deutlich artikuliert: „Wir gehen meilenweit für unseren Personalausweis…“ – Auch ältere Menschen, Alleinerziehende und Menschen mit Handicap müssen jetzt für ihre Ausweispapiere zum Kundenzentrum entweder nach Blankenese oder nach Ottensen fahren. Diese weiten Wege sind für diese Menschen unzumutbar. DIE LINKE wird sich deshalb weiter für stationäre Bürgerdienste im Osdorfer Born und in Lurup einsetzen.


 

Gasballons der LINKEN besonders gefragt: Jörg Wenger (Verkehrsausschuss) und Margit Treckmann (Regionalausschuss II) in Aktion

Stadtteilfest „Lurup feiert!“ am 25.6.2011

DIE LINKE vor Ort präsent!


Lurup. Beim traditionellen Stadtteilfest „Lurup feiert!“ am 25.6.2011 rund um das Stadtteilhaus Lurup war die Stadtteilgruppe Lurup - Osdorf  der Partei DIE LINKE wieder mit ihrem großen Infostand präsent. Karsten Strasser, der für Lurup direkt gewählte Bezirksabgeordnete der LINKEN, führte zahlreiche Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Am Stand präsent für DIE LINKE (v.l.n.r.): Anja Szibalski (Bezirksvorstand, Ausschuss für Umwelt, Verbraucherschutz und Gesundheit), Karsten Strasser (Luruper Bezirksabgeordneter), Jörg Wenger (Verkehrsausschuss) und Verena Schwatlo (Bezirksvorstand)


Außerdem standen die Vertreterinnen und Vertreter der LINKEN aus den Fachausschüssen der Bezirksversammlung für Fragen zur Verfügung: Margit Treckmann (Regionalausschuss II),  Anja Szibalski (Umwelt, Verbraucherschutz und Gesundheit) und Jörg Wenger (Verkehr). Besonders gefragt bei den zahlreichen Kindern waren allerdings die Gasballons, die am Stand der Luruper Linkspartei verteilt wurden. Aber auch die Infomaterialien stießen auf reges Interesse.