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Regelmäßige Termine

BEZIRKSMITGLIEDERVERSAMMLUNG
Die Mitgliederversammlung des Bezirksverbandes Altona findet jeweils am ersten Montag im Monat um 19:30 Uhr im Parteibüro, Am Felde 2 (Innenhof) statt.

 

BEZIRKSVORSTANDSSITZUNG
Die Vorstandssitzung des Bezirksverbandes Altona findet jeweils am dritten Montag im Monat um 19:00 Uhr im Parteibüro, Am Felde 2 (Innenhof) statt.

 

STADTTEILGRUPPE ALTONA-ALTSTADT
Die Stadtteilgruppe Altona-Altstadt trifft sich jeden 1. Dienstag im Monat im El Brujito, Amundsenstr. 25

 

STADTTEILGRUPPE ALTONA-NORD
Die Stadtteilgruppe Altona-Nord trifft sich jeden 2. Dienstag im Monat im ASB Seniorentreff, Düppelstr. 20

Termine

01.05.2017 14:00 Fraktion Altona

Heraus zum 1. Mai

Vor oder nach der Demo deiner Wahl bis 18:00 Uhr im Hof vor der Bezirksgeschäftsstelle der Altonaer LINKEN, Am Felde 2, 22765 Hamburg Ottensen mehr

 
17.05.2017 19:00 Bezirk Altona

Buchpräsentation: „Ackerstraßenmord“

Veranstaltung im Rahmen des Altonaer Bildungsprogrammes im Büro der Altonaer LINKEN. Am Felde 2, 22765 Hamburg (Hinterhof) mehr

 
22.06.2017 19:00 Bezirk Altona

Keine Gewalt gegen Frauen!

Veranstaltung im Rahmen des Altonaer Bildungsprogrammes im Büro der Altonaer LINKEN. Am Felde 2, 22765 Hamburg (Hinterhof) mehr

 

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Willkommen auf den Seiten des Bezirksverbandes Altona

 

Heraus zum 1. Mai

Bildquelle: DGB

Zentrale Demonstration und Kundgebung in der Hamburger Innenstadt

10:30 Uhr Treffpunkt unter der U-Bahn-Station Rödingsmarkt
11:00 Uhr Start des Demonstrationszuges
12:00 Uhr Kundgebung auf dem Fischmarkt
15:00 Uhr Ende der Kundgebung

Redner_innen:

Katja Karger (Vorsitzende DGB Hamburg)
René Schindler (Produktionsgewerkschaft PRO-GE Österreich)
Murat Acerüzümoglu (BR Vorsitzender Blohm + Voss)
Simon Küppers (DGB-Jugend Hamburg)

MEHR INFOS HIER

Eindrücke von der Demo "Spritzenplatz bleibt" am 28. Januar 2017

Rettet den Spritzenplatz!

Bildquelle: Robert Jarowoy

Planwerkstatt soll unser erfolgreiches Bürgerbegehren kippen !?

Kommen Sie am Samstag 28. Januar 2017 zum Auftakt der Planwerkstatt um 12 Uhr zur Besichtigung der „Telekom-Ecke“
anschließend geht es gemeinsam zum Altonaer Rathaus,
wo um 13 Uhr die Planwerkstattt beginnen soll!

Das Bezirksamt Altona wird am 28. Januar 2017 eine so genannte „Planwerkstatt“ veranstalten. Dort sollen „Gestaltungsanforderungen für die Eckbebauung am Spritzenplatz formuliert“ werden.

ALLERDINGS: Es gab bereits ein erfolgreiches Bürgerbegehren mit der Kernaussage:
Derzeitiger Bestand soll auch im Fall einer Neubebauung in Höhe und Baumasse durch einen neuen Bebauungs-Plan gesichert werden.

Mehr als 7.000 AltonaerInnen unterzeichneten dieses Bürgerbegehren, und die Bezirksversammlung hatte dieses mit einem mehrheitlich gefassem Beschluss im Januar 2016 übernommen. MEHR

Resolution des Landesbezirksvorstandes ver.di Hamburg

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der Landesbezirksvorstand ver.di Hamburg hat sich in seiner Sitzung am 19.12.2016 mit der Demontage der Demokratie in der Türkei befasst und die nachfolgende Resolution beschlossen:

Der ver.di-Landesbezirksvorstand verurteilt die Demontage der Demokratie in der Türkei und die eklatanten Verstöße gegen die Menschenrechte. Dies geschieht, indem

  • die Justiz gleichgeschaltet wird,

  • demokratisch gewählte Politikerinnen & Politiker ihres Amtes enthoben und verhaftet werden,

  • anders denkende Menschen verhaftet werden,

  • die Pressefreiheit abgeschafft ist,

  • Menschen grundlos verhaftet werden und in der Gefangenschaft misshandelt werden,

  • die Todesstrafe eingeführt werden soll,

  • Massenmord an den kurdischen Menschen vollzogen wird,

  • Deutsche Rüstungsexporte in die Türkei ermöglicht werden,

  • die Zerstörung von Kulturgütern und Kulturstädten angeordnet und vollzogen wird.

  • Wir verurteilen scharf, dass Kriegsflüchtlinge als Erpressungspotential missbraucht werden.

  • Wir protestieren gegen die völkerrechtswidrigen Angriffe auf die syrische und irakische Bevölkerung.

ver.di-Landesbezirksvorstand Hamburg

Berthold Bose Landesbezirksleiter ver.di-Hamburg

Olaf Harms Vorsitzender Landesbezirksvorstand ver.di-Hamburg 

Pflegenotstand stoppen: 100 000 Pflegekräfte mehr!

In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen.

Dreiviertel aller Pflegekräfte geben an, bei den derzeitigen Arbeitsbedingungen nicht bis zur Rente durchhalten zu können. Im Vergleich zu zwölf anderen EU-Staaten ist Deutschland Schlusslicht beim Pflegepersonal. Die Ursache: Krankenhäuser wurden in den letzten 20 Jahren zu Unternehmen umgebaut, viele privatisiert – es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Profit. Dies verhindert, dass Kliniken ausreichend Personal beschäftigen und gut bezahlen, wie es für eine gute Versorgung notwendig ist. Deshalb fordert DIE LINKE:

  • eine gesetzliche Personalbemessung, um den Personalnotstand zu bekämpfen und die notwendigen 100 000 Pflegekräfte einzustellen. Wir brauchen verbindliche Vorgaben, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen benötigt werden.
  • Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand, für eine bedarfsgerechte Finanzierung.
  • eine Steuer auf Vermögen ab einer Million Euro, die den Ländern auch zur Finanzierung der Krankenhäuser zu Gute kommt. Geld ist genug da. Fragen wir die 880 000 Millionäre in Deutschland.

DIE LINKE kämpft mit den Gewerkschaften für bessere Arbeitsbedingungen, weniger Stress und eine gute Gesundheitsversorgung für alle. Denn: Mehr Personal im Krankenhaus ist für alle besser!

Wohnen ist ein Menschenrecht! Schritte hin zum kommunalen Wohnungsbau gehen!

In Hamburg herrscht Wohnungsnot: In unserer Stadt fehlen 270.000 Sozialwohnungen. In fast 400.000 Hamburger Haushalten war das Einkommen so gering, dass sie Anspruch auf eine Sozialwohnung haben – allerdings stehen nur 97.000 Sozialwohnungen zur Verfügung. Nur 25 Prozent der Berechtigten haben so überhaupt die Chance, eine preiswerte Wohnung zu beziehen. Das Geld, das für die Wohnung bezahlt werden muss, fehlt den Familien anderswo schmerzlich.
Das vertieft die soziale Spaltung Hamburgs!

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