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Flugblatt - Wohnungsbau sofort, aber wie?



 


Delegationsbericht vom Massaker in Roboski/Sirnak

von Cansu Özdemir


Delegationsbericht

zum Massaker der türkischen Armee in der Nähe des Dorfes Roboskî im Kreis Uludere (Provinz Şırnak)

Reisezeitraum: 31. Dezember 2011 - 4. Januar 2012 – Türkei/Kurdistan

TeilnehmerInnen:

  • Cansu Özdemir, Abgeordnete der Fraktion Die Linke.Hamburg
  • Hamide Akbayir, Abgeordnete der Fraktion Die Linke.NRWAli
  • Atalan, Abgeordneter der Fraktion Die Linke.NRW
  • Robert Jarowoy, Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg/Altona Die Linke

Anlass der Reise:

Die Ermordung von 35 kurdischen, überwiegend jugendlichen Zivilisten am 28.12.2011 zwischen 21:30 Uhr und 23:00 Uhr durch Luftangriffe der türkischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Roboskî im Kreis Uludere (Provinz Şırnak) an der Grenze zum Irak

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siehe auch:

LINKEN-Abgeordnete Özdemir untersucht Kurden-Massaker in der Türkei



Luftmessstation am Altonaer Kreuzfahrtterminal jetzt in Betrieb

Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe steht noch aus

Altona-Altstadt. Seit dem 8.12.2011 liefert die Luftmessstation „Altona Elbhang“ regelmäßig Daten zur Luftbelastung in der Umgebung des Kreuzfahrtterminals im Altonaer Fischereihafen. Dies ergab ein Auskunftsersuchen der Altonaer Linksfraktion. Nach Angaben der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) sowie der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV), werden von der Station, die sich in der Grünanlage Olbersweg befindet, regelmäßig die Schadstoffbelastung durch Schwefeldioxid, Stickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub PM10 (Partikel kleiner als 10 μm Durchmesser) gemessen.

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Kundenzentrum Blankenese darf nicht sterben!


von Karsten Strasser


Als ob die Schließung des mobilen Bürgerdienstes in Lurup noch nicht schlimm genug ist: Jetzt droht auch noch das Ende des Kundenzentrums Blankenese. Die Stadtteilgruppe Elbvororte unserer Partei hat schnell gehandelt und am 20.20.2011 vor dem Kundenzentrum Blankenese bereits gegen die drohende Schließung protestiert. Gäbe es nur noch ein Kundenzentrum im Altonaer Kerngebiet, hätten die Bürger lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Dagegen muss der Widerstand frühzeitig organisiert werden. Nicht ohne Erfolg: Der Antrag Altonaer LINKSFRAKTION, die Prüfung einer Schließung von Kundenzentren einzustellen und sich für den Erhalt von zwei Kundenzentren im Bezirk auszusprechen wurde einstimmig in der Bezirksversammlung angenommen. Zur Begründung des Antrags führte die LINKSFRAKTION u.a. aus: „Am 2.2.2009 wurde das Kundenzentrum im Sülldorfer Kirchenweg 2a offiziell eröffnet. Es war der ausdrückliche politische Wille der Bezirksversammlung Altona, einen bürgernahen Einwohnerservice für den Westen des Bezirks anzubieten. Für die Einrichtung und Ausstattung der neuen Räumlichkeiten sind im erheblichen Umfang öffentliche Gelder eingesetzt worden.“ Der Bestand des Kundenzentrums ist damit vorerst gesichert. DIE LINKE wird darauf achten, dass dort kein Personal abgebaut wird. Das letzte Wort hat allerdings der Hamburger Senat. Dies wird erst im Frühjahr gesprochen. DIE LINKE wird mit den Bürgerinnen und Bürgern den Widerstand weiterhin frühzeitig organisieren.

Karsten Strasser ist bei den Wahlen im Februar 2011 im Wahlkreis Blankenese-Lurup-Osdorf direkt für die Bezirksversammlung Altona gewählt worden. Seitdem ist er stellvertretender Vorsitzender des Regionalausschusses II, der für Lurup, Osdorf, Iserbrook und Bahrenfeld zuständig ist.


 

                                                                                                                                                                                                                                                    

Quelle: http://www.die-linke-altona.de/politik/aktuell.html