Zurück zur Startseite

Aktionen - Aktivitäten - Kampagnen der Linken Altona


Kundenzentrum Blankenese darf nicht sterben!


von Karsten Strasser


Als ob die Schließung des mobilen Bürgerdienstes in Lurup noch nicht schlimm genug ist: Jetzt droht auch noch das Ende des Kundenzentrums Blankenese. Die Stadtteilgruppe Elbvororte unserer Partei hat schnell gehandelt und am 20.20.2011 vor dem Kundenzentrum Blankenese bereits gegen die drohende Schließung protestiert. Gäbe es nur noch ein Kundenzentrum im Altonaer Kerngebiet, hätten die Bürger lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Dagegen muss der Widerstand frühzeitig organisiert werden. Nicht ohne Erfolg: Der Antrag Altonaer LINKSFRAKTION, die Prüfung einer Schließung von Kundenzentren einzustellen und sich für den Erhalt von zwei Kundenzentren im Bezirk auszusprechen wurde einstimmig in der Bezirksversammlung angenommen. Zur Begründung des Antrags führte die LINKSFRAKTION u.a. aus: „Am 2.2.2009 wurde das Kundenzentrum im Sülldorfer Kirchenweg 2a offiziell eröffnet. Es war der ausdrückliche politische Wille der Bezirksversammlung Altona, einen bürgernahen Einwohnerservice für den Westen des Bezirks anzubieten. Für die Einrichtung und Ausstattung der neuen Räumlichkeiten sind im erheblichen Umfang öffentliche Gelder eingesetzt worden.“ Der Bestand des Kundenzentrums ist damit vorerst gesichert. DIE LINKE wird darauf achten, dass dort kein Personal abgebaut wird. Das letzte Wort hat allerdings der Hamburger Senat. Dies wird erst im Frühjahr gesprochen. DIE LINKE wird mit den Bürgerinnen und Bürgern den Widerstand weiterhin frühzeitig organisieren.

Karsten Strasser ist bei den Wahlen im Februar 2011 im Wahlkreis Blankenese-Lurup-Osdorf direkt für die Bezirksversammlung Altona gewählt worden. Seitdem ist er stellvertretender Vorsitzender des Regionalausschusses II, der für Lurup, Osdorf, Iserbrook und Bahrenfeld zuständig ist.


 

Wahlkampfhilfe für NRW - Altonaer Linke halfen NRW-Genossen beim Wahlkampf

von Karsten Strasser

Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9.5.2010 hat DIE LINKE die realistische Chance in den Landtag einzuziehen. Das Ziel, als Fraktion DIE LINKE im Landtag des bevölkerungsreichsten Bundeslandes vertreten zu sein, hat hohe Bedeutung für die gesamte Partei: Unsere Forderungen nach einer konsequent sozialen Politik, wie z. B. die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und Schaffung einer diskriminierungsfreien Grundsicherung anstelle von Hartz IV erhalten so noch stärkeres Gewicht. Deshalb entschloss sich ein Team von sechs Genossinnen und Genossen des Bezirksverbands Altona am 7. und 8. Mai den 48 – Stunden Wahlkampf der LINKEN in Nordrhein Westfalen vor Ort zu unterstützen. Mit dabei waren Andreas Jakubzik (SG Lurup/Osdorf/Iserbrook), Gerd Lauermann (SG Ottensen), Irmtraud Gieseler (BV Eimsbüttel), Horst Schneider (SG Bahrenfeld), Jörg Wenger (SG Lurup/Osdorf/Iserbrook) und Karsten Strasser (SG Bahrenfeld).

Das Altonaer Wahlkampfteam kam im Kreis Recklinghausen, der am Nordrand des Ruhrgebiets liegt, zum Einsatz. Die Altonaer GenossInnen verteilten in den Städten Dorsten und Haltern am See rund 2.000 Wahlkampfzeitungen. Außerdem unterstützte das Team aus Altona Wahlkampfstände in Haltern, Marl und Gladbeck. Die seit Wochen in der Wahlkampagne aktiven Mitglieder des Kreisverbands Recklinghausen haben sich über die Hilfe aus Altona sehr gefreut: Zum Dank luden die Recklinghausener GenossInnen das Wahlkampfteam aus Altona zum Essen ein. Bei kühlem Bier und leckerem Essen kam es zu vielen interessanten Gesprächen. Wichtig war auch der Erfahrungsaustausch über kommunalpolitische Aktivitäten im Kreis Recklinghausen und in Altona. An die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Recklinghausener GenossInnen werden sich die Mitglieder des Altonaer Wahlkampfteams noch lange gern erinnern. Die gute Tradition unserer Partei, dass sich die Landesverbände bei Wahlkämpfen gegenseitig solidarisch unterstützen, hat sich ein weiteres Mal bewährt.

 

Durch die Wahlergebnisse fühlen wir uns bestätigt: Die LINKE ist in NRW in den Landtag eingezogen und die Regierung Rüttgers wurde klar abgewählt!


 

 

Foto: Jürgen Friedrichs

Auch in Altona: Menschenkette gegen Atomenergie großer Erfolg!


von Karsten Strasser

Die Altonaer Linkspartei freut sich mit den übrigen Initiatoren über die sehr erfolgreiche Menschenkette gegen Atomenergie am Sonnabend, den 24.4.2010. Mit zahlreichen Aktivitäten hatten die Altonaer LINKEN in den letzten Wochen die Vorbereitung dieser Aktion unterstützt. So stellten die Altonaer Genossinnen und Genossen im gesamten Bezirk über 100 Stellschilder mit Werbeplakaten für die Menschenkette auf. Auch beim Organisieren der Kette halfen Altonas LINKE tatkräftig mit: Mitglieder der Linkspartei beteiligten sich an den Sammelpunkten Spritzenplatz (Ottensen) sowie in Lurup (Rugenbarg, Eckhoffplatz und Luckmoor) als Streckenposten.


Foto: In Ottensen stieß die KettenREaktion der Anti-Atombewegung auf große Resonanz.