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Welt-Roma-Tag

Eine Veranstaltung der Bezirksversammlung Altona

8. April 2017 um 16:00 Uhr im Rathaus Altona, Kollegiensaal 

mit 

  • Rudko Kawczynski
    (Rom und Cinti Union e.V.)
  • Christian Rosenberg
    (Sinti-Verein Hamurg e.V.)
  • Stefanie Wolpert
    Präsidium der Bezirksversammlung Altona

Musik der Roma und Sinti:
Gipsy Moments Kale Jakha • Niko Besnik Isufi & Faton Pollozhani

Ausstellung zur Geschichte, Verfolgung und aktuellen Situation der Roma

Die Erinnerung an Auschwitz verpflichtet zum Handeln

Anlässlich des Holocaustgedenktages am 72. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee erklären die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger:

Anlässlich des Holocaustgedenktages am 72. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee erklären die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger:

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Auschwitz ist seitdem das Symbol für den beispiellosen, systematischen, millionenfachen Massenmord an Juden, aber auch an Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen und politisch Andersdenkenden durch den deutschen Faschismus.

Auschwitz ist der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an den Holocaust und diese Erinnerung darf nie verblassen. Nie wieder Auschwitz ist die Mahnung jegliches Aufkeimen von Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Ausgrenzung und Hass entschlossen zu bekämpfen. Wer sich dieser Erinnerungen entledigen will, der versucht diesen Widerstand zu schwächen. MEHR

Fest der Befreiung: 7. Mai 2016 ab 16:00 Uhr in den Wallanlagen

Bereits zum zweiten Mal werden wir in diesem Jahr, am 7. Mai 2016, ab 16:00 Uhr in den Wallanlagen (gegenüber von der Eislaufbahn an der Glacischaussee) die Befreiung vom Faschismus feiern. Seid herzlich eingeladen…

…mit internationalen Gästen und politischen Beiträgen, Infoständen, Speisen, Getränken, Kinderprogramm und Musik mit Bands, Liedermacher*innen, für Jung und Alt. Informationen und Diskussionen zum Tag der Befreiung mit Flüchtlingen, Friedensbewegten und internationalen Organisationen. mehr Infos

Auch DIE LINKE beteiligt sich mit Informationen interssanten Gesprächen, Luftballons, Kaffee und der LINKEN Torwand "Das muss drin sein" Unsere Bürgerschaftsabgeordnete Christiane Schneider im Talk auf der Bühne ab 17:00 Uhr zum Thema NSU Untersuchungsausschuss und aktuellen Herausforderungen des Kampfes Gegen Rechts.

Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg!

Internationale Solidarität statt völkischem Patriotismus!
Refugees welcome!

Am Samstag, den 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen verhindern. MEHR

8. Mai - Tag der Befreiung vom Faschismus

Am 8. Mai  jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa zum siebzigsten Mal. Die Alliierten siegten über den deutschen Faschismus, beendeten millionenfaches Morden, das Leiden und die Verfolgung Andersdenkender, Andersglaubender, Anderslebender.  Am 8. Mai 1945 endete der gemeinsame Kampf der Sowjetunion und der westlichen Alliierten gegen eine einzigartige Bedrohung grundlegender Werte des Humanismus und der Menschlichkeit, gegen Liberalität und Demokratie. Wir sagen: Danke! Merci! Thank you! Spassibo!

Damit der 8. Mai als Tag der Befreiung von der faschistischen Barbarei, als Gedenktag für Humanität, Toleranz und Demokratie und als Tag der Erinnerung an die Opfer sowie an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer in der gesellschaftlichen Erinnerung den Platz bekommt, der ihm gebührt, fordert DIE LINKE, dass der 8. Mai ein bundesweiter gesetzlicher Gedenk- und Feiertag wird.

Fest der Befreiung in Hamburg:
Samstag den 09. Mai 2015 ab 14:00 in den Hamburger Wallanlagen (Nähe U-Bahnhof „St. Pauli“ / gegenüber der Eislaufbahn). Veranstalterin: Hamburger Bündnis „8. Mai 2015“ Mit Infotisch der LINKEN MEHR INFOS

Rassistische Polizeikontrollen und Kriminalisierung der Flüchtlingshilfe sofort stoppen!

Plakat von Lampedusa in Hamburg

Bei polizeilichen Personenkotrollen wurden am Wochenende in St. Pauli und St. Georg 19 Flüchtlinge in Gewahrsam genommen, einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen, um sie in die Ausländerbehörde vorzuladen. Die Ziele des SPD-Senats sind offensichtlich: die Flüchtlinge sollen ab sofort registriert und abgeschoben werden, die zivilgesellschaftliche Solidarität und Hilfe von Flüchtlingsinitiativen, Nordelbischer Kirche und der Bezirksversammlung Altona für die Flüchtlingen soll gebrochen werden.

Angesichts der aktuellen Todesfälle von hunderten Flüchtlingen vor Lampedusa und der europäischen Diskussion um eine humane Flüchtlingspolitik ist diese repressive Abschiebungspolitik des Hamburger Senats zynisch und inhuman. Seit Monaten verweigern Bürgermeister Olaf Scholz und der SPD-Senat die dringend notwendige humanitäre Hilfe für die Flüchtlinge in Hamburg, die vor Erschöpfung und Obdachlosigkeit in der St. Pauli-Kirche und an anderen Orten in Hamburg Zuflucht gefunden haben und von vielen engagierten Menschen jeden Tag unterstützt werden.

Geradezu absurd und beschämend ist deshalb die Auffassung des SPD-Senats, dass die humanitäre Soforthilfe der Evangelischen Kirchen durch das Aufstellen von Wohncontainern für Flüchtlinge im Winter strafbar sei, wie es Innensenator Neumann auf seiner Homepage formuliert. Das Gegenteil ist der Fall: die Verantwortlichen in Senat und Behörden machen sich strafbar, wenn sie Menschen, die sich in Gefahr oder Not befinden, keine Hilfe leisten, obwohl diese erforderlich ist. Die Obdachlosigkeit der Flüchtlinge ist seit Monaten eine konkrete Gefahr für die Gesundheit und das Leben der Flüchtlinge.

Die Gruppe Lampedusa in Hamburg repräsentiert sich selbst unter http://lampedusa-in-hamburg.tk/ , u.a. mit Pressespiegel und eigenen Berichten.

Bericht von der Antifa-Gedenkfeier am 1. August 2012

 von Werner Haertel

 

Am 1. August fand bei der Gedenkstätte hinter dem Altonaer Gericht eine Gedenkfeier zu Ehren der von der Nazijustiz ermordeten Antifaschisten des "Altonaer Blutsonntags" statt, an der sich überwiegend Mitglieder der Antifaschistischen Aktion, der VVN und der LINKEN beteiligten.

In kurzen Ansprachen wurde an das Schicksal von Bruno Tesch, Walter Möller, August Lüdkens und Karl Wolff erinnert; diese Antifaschisten wurden während des Nazi-Aufmarschs im Juli 1932 unter dem - nachweislich falschen - Vorwurf, geschossen zu haben, verhaftet und ein Jahr später im Hof des Altonaer Gerichts mit dem Beil hingerichtet.

Die Redner nahmen auch Bezug auf die aktuelle Gefahr, die immer noch vom Faschismus ausgeht, und verwiesen auf die Nazi-Demonstration durch Wandsbek im Juni dieses Jahres.

Dort wurde zwar erfreulich deutlich, dass die Menschen in unserer Stadt ganz überwiegend antifaschistisch eingestellt sind, es muss aber unser Ziel bleiben, dass solche Provokationen überhaupt nicht mehr stattfinden können!

Anschließend wurden die "Stolpersteine" auf dem Fußweg vor dem Gericht mit einem mahnenden Rahmentext versehen.


 


Studie zum Thema Rechtsextremismus:"Die Mitte in der Krise"


Eine Zukunft gibt es nur ohne Nazis

von Volker Vödisch

Faschisten aus ganz Deutschland wollen am 2. Juni in Hamburg aufmarschieren. Der braune Spuk heißt „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“. Das Hamburger Bündnis gegen Rechts ruft gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Gruppen, Gewerkschaften und Parteien, darunter DIE LINKE, alle demokratischen Menschen auf, sich in vielfältigen Formen an den Widerstand gegen diesen Aufmarsch zu beteiligen. Unter dem Motto „Nazi-Aufmarsch stoppen! Internationale Solidarität statt völkischer Wahn!“ werden zahlreiche bunter Aktionen, Kundgebungen, Demonstrationen und Blockaden stattfinden.

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Samstag, 30. Januar 2010 - Gedenken an die ehemaligen Zwangsarbeiterinnen des KZ-Außenlager "Friedrichshulder Weg" in Lurup/Eidelstedt

Bericht von Mf

Zum Tag der Machtübergabe an die Nazis haben wir uns (die Stadtteilgruppe Lurup/Osdorf/Iserbrook und die AG Antifa) am Gedenkstein und der Gedenktafel auf dem Gelände der Emmaus-Kirchengemeinde im Kleiberweg 115, Lurup um 11 Uhr getroffen.


 

Nachdem wir Gedenkstein und Tafel von Eis und Schnee befreit hatten, gab es eine kurze Anspache.

Danach konnten wir Blumen am Stein niederlegen und der Opfer des Nazionalsozialmus gedenken.


 

Im Kleiberweg mussten jüdische Frauen und Mädchen die 1944-45 im Lager Friedrichshulderweg, Aussenstelle des KZ Neuengamme, gefangen gehalten wurden, unter unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen Plattenhäuser errichten.

Der Gedenkstein auf dem Gelände der Kirchengemeinde wurde 1979 für die Opfer des Nationalsozialismus aufgestellt, der später um eine Bronzetafel zur Erinnerung an das Außenlager Eidelstedt des KZ Neuengamme ergänzt wurde.

 

Polizisten schlagen bei Antifa-Demonstration einen Demonstranten krankenhausreif und inhaftieren neun weitere

zur Presseerklärung der Altonaer Linksfraktion


Antifaschistische Umleitung in Blankenese

NPD-Stand in Blankenese 22. 8. 09  (12-15 Uhr).
von M. F.


Die Polizei war mit einer Hundertschaft von Eidelstedt angereist, wobei sie den 21iger Bus mit der NPD eskortiert hatte. An der Haltestelle Kindermuseum- Achtern Born wurde der Bus von der Linken
.Altona gesichtet, wo die SG Lurup/Osdorf/Iserbrook am Morgen ihren Stand aufgebaut hatte. Der Stand wurde auch bald eingepackt und einige von uns machten sich gleich auf in Richtung Blankenese zur Gegendemonstration.

Die Gegendemonstranten waren zahlreich erschienen! Nachdem die NPD ihren Stand aufgebaut hatte, wurde sofort Nazis raus! skandiert. Die Polizei duldete die Demonstranten nur kurz vor dem NPD-Stand. Unter der Androhung, die Personalien aufzunehmen, mussten wir den Platz verlassen und auf die andere Straßenseite gehen.

Richtung Bahnhof Blankenese baute sich eine Kette mit dem kreativen Schriftzug Antifaschistische Umleitung auf. Auch hier wollte die Polizei die Aktion nicht dulden und fragte nach der Anmeldung der Aktion. Tatsächlich wurde die Anmeldung dann ad hoc beim Einsatzleiter durchgeführt.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite hatte sich u.a. die Antifa mit Transparent aufgestellt. Dort war auch ein Megafon. Außerdem waren Mitglieder der Blankeneser und Pinneberger jüdischen Gemeinde anwesend.




Neuwiedenthal am 1. August 2009: Mit dem Braunen Sack gegen Nazi-Propaganda

Hamburg, 1. August 2009 – Heute morgen landeten Nazi-Faltblätter direkt im braunen Müllsack. Die NPD hatte einen Infostand in Neuwiedenthal angemeldet, rund 25 Aktive von der Aktion “Brauner Sack” waren auch gekommen und entsorgten den braunen Müll gleich an Ort und Stelle.mehr


Liebe Freundinnen und Freunde,

Die Aktion brauner Sack

des Hamburger Bündnis gegen Rechts, in welchem die LINKE mitarbeitet, startet Anfang August. Es handelt sich um eine Aktion zu Nazi-Infoständen während des Bundestagswahlkampfs. Mit dieser Kampagne möchte das Bündnis gegen Rechts ermöglichen, dass kurzfristig auf Nazi-Infostände reagiert werden kann.

Zu diesem Anlass wurden braune Müllsäcke mit dem Logo

"Nazipropaganda in den Müll"

produziert und Infomaterial, die in Aktionstüten an ausgewählten Orten zur Abholung bereit stehen.

 
Die Aktionstüten werden jetzt zu Einrichtungen gebracht, die möglichst in der Nähe sind, wo die NPD Stände in der Vergangenheit gemacht hatte. Bei der Aktion geht es darum, dass über einen SMS-Verteiler bekannt gegeben wird, wo NPD-Infostände sind, dann kann man dort hinfahren, sich in der Nähe die Aktionstüte abholen und gegen die neofaschistische Propaganda agieren, in dem man z.B. mit den braunen Mülltüten die Passanten auffordert, die Nazipropaganda wieder in den Müll zu werfen.
 

Die NPD stand im Bezirk Altona an folgenden Orten:

 

  • Blankeneser Einkaufsstraße
  • Elbe Einkaufszentrum
  • S-Bahn Waitzstraße
  • Luruper Hauptstr. / Eckhoffplatz
  • Rissen.


Ich bitte um Unterstützung 

Hat der ein oder andere von Euch Ideen, wo dort in der Nähe Läden, Einrichtungen, Kneipen sind, die so einer Aktion offen gegenüber wären und die man fragen könnte, ob man bei Ihnen die Aktionstüten hinterlegen kann?
 

Auf eine Rückmeldung würde ich mich freuen und wenn es geht, möglichst schnell, da bis zum 15.07. die ersten Aktionstüten verteilt sein sollen.

 
Herzlichst
Birgit
0177-7364131
bwulf@hotmail.com
 
 
 

 

Archiv 2008

1. August 2008 - Gedenkveranstaltung zum "Altonaer Blutsonntag"

Freitag, 1. August 2008 um 17.00 Uhr
Ort: Hinter dem Amtsgericht Altona auf dem Spielplatz der Siedlung v. Spar & Bauverein Altona zw. Gerichtsstraße und Schnellstraße
 
Am 1. August fand die Gedenkveranstaltung zum 75. Todestages von August Lütgens, Walter Möller, Karl Wolff und Bruno Tesch (erste Blutopfer der Nazi-Justiz) statt. An dieser Gedenkveranstaltung nahmen wir als LINKE.Altona auch teil und legten einen Kranz nieder. Der Kranz wurde danach von uns auf dem neu eingeweihten Bruno-Tesch-Platz abgelegt.

Hintergrund:

Vor 76 Jahren fand der Altonaer Blutsonntag statt. Damals gehörte Altona noch nicht zu Hamburg, die Stadt wurde 1937 nach Hamburg eingemeindet.

Beim Altonaer Blutsonntag starben 18 Menschen, 60 wurden verletzt. Kurz vor der Reichstagswahl wollten die Faschisten einen großen Werbemarsch durch das „rote“ Altona durchführen, die mehrheitlich von der kommunistisch oder sozialdemokratischen Arbeiterschaft bewohnt war. Der NS-Aufmarsch ist eine bewusste Provokation gewesen. Das im April 1932 erlassene SS- und SA-Verbot war kurz vorher von der Regierung Papen aufgehoben worden. Insgesamt ziehen 7000 aus ganz Schleswig-Holstein zusammengezogene SA- und SS-Leute, die meisten uniformiert, durch die Altstadt des damals noch preussischen Altonas. Die Demonstration lief vom alten Altonaer Rathaus, also aus Süden kommend entlang der Gr. Johannisstraße und bog auf diesen Platz in die Schauenburgerstraße ein. Es kommt immer wieder zu Streit und Schlägereien zwischen SA-Leuten und KPD sowie SPD-Anhängern und Passanten. Nach einer Prügelaktion des 1. Altonaer SA-Sturms fallen Schüsse. Zwei SA-Männer sterben, drei weitere werden verletzt. Die Täter fliehen. Offensichtlich hatten die politisch Verantwortlichen ihre rechtliche Handhabe ungenutzt gelassen, diese provozierende Demonstration von vornherein zu verbieten oder den Weg des Zuges wenigstens nicht durch Quartiere zu führen, in denen eine mehrheitlich kommunistisch oder sozialdemokratisch orientierte Bevölkerung lebte. Anrückende Polizisten, es sind nur 200 im Einsatz, glauben, von den Dächern beschossen zu werden und schießen wild um sich. 2 Polizisten werden verletzt, 16 Menschen, die meisten oder gar alle unbeteiligt, sterben. Bei den anschließenden Durchsuchungen mehrerer Gebäude werden 90 Personen festgenommen, meist KPD-Anhänger.

Nach einem Prozess mit fragwürdigen Beweisen, die auf einseitige Ermittlungen der Staatsanwälte von 1932 zurückzuführen sind, wurden die den Kommunisten zugerechneten Bruno Tesch, Walter Möller, Karl Wolff und August Lütgens vom Altonaer NS-Sondergericht zu Tode verurteilt und am 1. August 1933 auf dem Hof des Gerichts (heute residiert dort das Amtsgericht Altona) mit dem Handbeil geköpft, ohne dass ihre Schuld erwiesen war. Dies waren die ersten Hinrichtungen im Dritten Reich.

Diese Todesurteile wurden im November 1992 in einem gerichtlichen Verfahren aufgehoben.

Ein Video mit Originalaufnahmen des Nazi-Aufmarsches gibt es hier