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Demo am 2.7. - Stoppt die Personalnot in Hamburger Kitas!

Das Kitanetzwerk Hamburg ruft erneut zur Demonstration für einen besseren Personalschlüssel in Hamburger Kitas auf: "Auch nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrages wird es in den Hamburger Kindertagesstätten in den nächsten Jahren keine spürbaren Verbesserungen bei der Personalsituation geben. Hamburgs Kita-PädagogInnen brauchen dringend Entlastung und Zeit für die mittelbare Pädagogik (z.B. Elternarbeit, Vor- und Nachbereitung). Wir wollen gute Kitas für Kinder, Eltern und PädagogInnen!

Liebe Eltern und PädagogInnen, beteiligt Euch an der Demo! Wir wollen mehr als satt und sauber: 25% mehr Personal für Hamburgs Kitas!

2.7.2015, 16:30 Uhr am Besenbinderhof, Schlusskundgebung auf dem Gänsemarkt um 17:30 Uhr
Bitte Schwimmhilfen zur Demo mitbringen...

PUA Yagmur: LINKE kündigt Minderheitenbericht an

Die Zeugenbefragungen im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Yagmur - Kinderschutz in Hamburg“ sind abgeschlossen. Nun geht es um den Abschlussbericht. „Bereits der erste Entwurf des Berichts bestätigt, dass man nur auf der Suche nach individuellen Schuldigen ist, statt die desolate Situation der gesamten Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg auf den Prüfstand zu stellen”, erklärt Mehmet Yildiz, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. MEHR

Ihr wollt unser Bestes? Ihr bekommt es nicht!

Plakat der Fachtagung

Jugendpolitische Fachtagung der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft

Eckpunkte einer sozialistischen Kinder-, Jugend- und Bildungspolitik als Politik von und mit Kindern und Jugendlichen

In Hamburg gelten fast 60.000 Kinder und Jugendliche als arm. Die Zustände, die zu Kinder- und Jugendarmut, Ausgrenzungen und Misshandlung führen, wollen wir gemeinsam verstehen, um sie verändern zu können und eine Alternative selbst hervorzubringen. Wesentlicher Bestandteil einer sozialistischen Kinder-, Jugend- und Bildungspolitik ist die Unterstützung der Entwicklung zu kritischen mündigen Menschen, welche gemeinsam für ihre Interessen und Bedürfnisse eintreten.

Wie diese Vorhaben zu erreichen sind, wollen wir zusammen mit Euch und allen interessierten Professionellen, ehrenamtlich mit Kindern Tätigen, mit Eltern, Verbänden und vor allem mit Kindern und Jugendlichen auf unserer jugendpolitischen Fachtagung entwickeln.

Ort: Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie (Rauhes Haus), Horner Weg 170, 22111 Hamburg, Vorlesungssaal Freitag 20. Juni 2014,  Beginn: 17:00

Kindern eine Zukunft geben!

In keinem Land der EU ist die soziale Herkunft des Kindes so entscheidend für seine Entwicklung, für seinen Zugang zur Bildung und für seine Zukunftsaussichten wie in Deutschland. 59.082 Hamburger Kinder unter 18 Jahre gelten als arm.

Im Bezirk Altona bezogen Ende des Jahres 2012 2.993 Kinder unter sieben Lebensjahren und 4.428 Sieben- bis Achtzehnjährige Sozialleistungen zur Sicherstellung der laufenden Lebensführung. Beim Vergleich der Anteile der von staatlichen Transferleistungen abhängigen Kinder und Jugendlichen an der gleichaltrigen Bevölkerung wird die gravierende soziale Spaltung in Arm und Reich im Bezirk Altona sehr deutlich. So beziehen in Othmarschen 0,5 % der Kinder und Jugendlichen Sozialleistungen. In Lurup sind es gleich 36,2 % der unter Siebenjährigen und 31,2 % der Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 18 Jahren.

DIE LINKE ALTONA tritt für eine gebührenfreie Bildung und Betreuung vom ersten Lebensjahr an ein, damit alle sozial benachteiligten Kinder eine gute Lebensperspektive erhalten und Chancenungleichheit wirksam bekämpft wird.

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Kinder und Jugendliche

SPAREN BIS DER ARZT AUCH NICHT MEHR KOMMEN WILL? NICHT MIT UNS! 

Artikel von Volker Vödisch zu den geplanten Kürzungen im Kinder- Jugend- und Familienbereich.

Jetzt lesen

Petition unterschreiben - hier

Schalthoff live vom 19.6.2012

Thema: "Geplante Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit

 jetzt anschauen


 

Das Recht auf Stadt aus der Sicht eines Sozialarbeiters aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Von Volker Vödisch

Das „Recht auf Stadt“ ist eine griffige und unzureichende Formulierung für eine Forderung, die sich auf den Willen und auf das Recht von Groß und Klein bezieht, den Lebensraum Stadt zu gestalten und dabei gemeinsame wie individuelle Bedürfnisse und Interessen zu integrieren. Es geht also grundsätzlich um die Mitbestimmung und die demokratische Teilhabe aller. Und es geht darum, dass Mitwirkungsrechte und Mitgestaltungsrechte nicht nur auf dem Papier festgehalten sind, sondern praktisch und nachhaltig genutzt werden können.  weiterlesen