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            <title>DIE LINKE. BEZIRKSVERBAND ALTONA: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. BEZIRKSVERBAND ALTONA</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 04:22:02 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-111394</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:54:52 +0200</pubDate>
                <title>Elphi Plaza muss kostelos bleiben! </title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/elphi-plaza-muss-kostelos-bleiben/</link>
                
                <description>Plaza für alle!
Am 5. Oktober führt der rot‑grüne Senat auf der Elbphilharmonie‑Plaza Eintritt ein: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro). Damit wird ein Versprechen gebrochen: Olaf Scholz nannte die Plaza 2016 einen „öffentlichen Ort, frei zugänglich für jedermann und jede Frau“. Heute wird aus dem „Balkon der Stadt“ eine Kasse.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist sozial ungerecht und kulturpolitisch falsch. Die Stadt rechnet selbst mit 25–30% weniger Besucher:innen – der Eintritt schreckt gerade Menschen mit wenig Geld und Familien ab. Statt freien Zugang zu garantieren, macht der Senat ein Wahrzeichen zur Einnahmequelle.</p>
<p><strong>Wir demonstrieren gegen die Erhebung des Eintritts!</strong><br>Kommt zur Plaza, zeigt Präsenz und macht deutlich: Kultur und öffentliche Räume gehören allen – nicht nur denen, die zahlen können.</p>
<p>Sonntag, 4. Oktober<br>13 – 15 Uhr<br>Platz der Deutschen Einheit 4 (vor dem Eingang zur Elbphilharmonie)</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-111367</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 21:21:30 +0200</pubDate>
                <title>Demo: Sozialstaatretter*innen stehen zusammen</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/demo-sozialstaatretterinnen-stehen-zusammen-1/</link>
                
                <description>Mitten im Sommer der Zumutungen graben die so genannten Sozialreformen dem Sozialstaat mehr und mehr das Wasser ab: z.B. durch die Ausweitung sachgrundloser Befristungen, die Aufweichung des Kündigungsschutzes und des 8-Stunden-Tages, durch ein „GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz“ auf dem Rücken der Patient*innen, die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung + Attest ab dem ersten Krankheitstag, die Anhebung des Renteneintrittsalter &amp; die Streichung der „Rente mit 63“ oder durch Kürzungen im Bundeshaushalt 2027 bei Gesundheit, Wohnen, Familie oder beim Klima- und Transformationsfonds (KTF).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Ganz zu schweigen von der Aushöhlung des Lieferkettengesetzes.</i><br><br><i>🚨 All das sind Maßnahmen, die den Sozialstaat in seiner Substanz angreifen!</i><br><br><i>Deshalb sagen wir:</i><br><i>Jetzt erst recht!</i><br><i>Sozialstaatsretter*innen stehen zusammen!</i><br><br><i>Für einen starken Sozialstaat,</i><br><i>für gute Arbeit,</i><br><i>für Demokratie,</i><br><i>für eine offene Gesellschaft,</i><br><i>für eine gerechte Zukunft für alle!</i><br><br><i>Wir sehen uns am 26. September auf der Straße!</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Familien, Kinder und Jugend</category><category>Gesundheitswesen</category><category>Gewerkschaften</category><category>Soziales</category><category>Demonstration / Kundgebung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111388</guid>
                <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 21:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktionstage Rheinmetall Entwaffnen</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/aktionstage-rheinmetall-entwaffnen/</link>
                
                <description>Wir unterstützen die Aktionen des Bündnisses &quot;Rheinmetall Entwaffnen&quot;: 
Aufruf: Wir kommen ab 23. September nach Hamburg: Vom 24. bis 26. September 2026 ist dort das NATO-Manöver »Red Storm Charlie« angekündigt. Es ist das dritte seiner Art mit der Bundeswehr, Polizei und zivilen Einrichtungen. In diesem Zeitraum werden dort Aktionstage gegen diese NATO-Militärübung sein. Sie beginnen im Alten Elbpark am 23. September um 19 Uhr mit einer Eröffnungsveranstaltung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dort im <strong>Alten Elbpark</strong> ist die zentrale Anlaufstelle (»Störmanöver-Zentrale«) mit Infopunkt in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn-Station St. Pauli.</p>
<h3>Wichtige Informationen</h3>
<p>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/nato-manoever-versenken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Aufruf zu den Aktionstagen</a><br>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/stoermanoever-zentrale/" target="_blank" rel="noreferrer">Störmanöverzentrale im Alten Elbpark</a><br>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/programm/" target="_blank" rel="noreferrer">Programm und Veranstaltungen</a><br>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/bus-von-berlin-nach-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer">Bus von Berlin nach Hamburg</a><br>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/uebernachtung/" target="_blank" rel="noreferrer">Schlafplatzbörse</a><br>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/programm/fuer-offene-grenzengegen-militaerisch-hochgeruestete-grenzgebiete/" target="_blank" rel="noreferrer">Aufruf zur antirassistischen Demo am 25.9.&nbsp;</a><br>→ <a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/programm/demo-hamburg-bleibt-untauglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Aufruf zu den Demos am Sa. 26.9.</a><br>→ <a href="https://hamburg-bleibt-untauglich.org/#karte" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Website mit Aktionskarte</a> (direkt zu → <a href="https://umap.openstreetmap.fr/en/map/nato-manover-versenken_1444633#12/53.578646/9.968376" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Openstreetmap</a>)<br><br>Hier kannst du nochmal alles nachlesen:</p>
<p><a href="https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer">rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Demonstration / Kundgebung</category><category>externer Veranstaltungshinweis</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-111295</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 22:29:29 +0200</pubDate>
                <title>Antikriegstag</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/antikriegstag/</link>
                <author>Linda Fischer</author>
                <description>1. September ist Antikriegstag: 11 Uhr – Kranzniederlegung
15:00 Uhr – Flaggenhissung
16:30 Uhr - Demonstration</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. September ist Antikriegstag: An diesem Tag hat Nazi-Deutschland im Jahr 1939 Polen überfallen und den 2. Weltkrieg ausgelöst.<br><br>Heute rüstet die Bundesregierung wieder massiv auf und verfolgt eine drastische Militarisierung. Friedrich Merz und seine Regierung wollen die Rüstungsausgaben in den kommenden zehn Jahren so erhöhen, dass fast<br>die Hälfte des Bundeshaushaltes in die Aufrüstung und Militarisierung fließen. Sie wollen auch die ausgesetzte Wehrpflicht wieder einführen.<br><br>Militarisierung und Aufrüstung machen Kriege wahrscheinlicher. Wir als Linke fordern: keine Aufrüstung, keine Wehrpflicht und keine Menschen für ihre Kriege, keine Rüstungsexporte, kein Profit mit dem Leid von<br>Menschen. Statt Aufrüstung und Sozialabbau fordern wir massive Investitionen in Soziales, Wohnen, Gesundheit, Bildung und den Klimaschutz, finanziert durch die Einkommen und Vermögen der Superreichen und Konzerne.<br><br>Zugespitzte internationale Konkurrenz, Aufrüstung und Sozialabbau sind fest miteinander verbunden. Beschäftigte, arme Menschen, junge Menschen, Kinder und Senior*innen sollen für die MIlitarisierung zahlen, während die Einkommen und Vermögen der Reichen und Konzerne nicht angetastet werden und die Rüstungsindustrie Rekordprofite macht.<br><br>Wir sagen Nein zu ihren Kriegen um Einflusssphären, Rohstoffe und Absatzmärkte. Wir lassen uns nicht ein auf die Frontstellung “Nation vs. Nation” oder “Block vs. Block”. Unser Blick auf Kriege und Krisen ist nicht die des Generals, sondern derjenigen, die vor Bomben flüchten müssen oder zwangsrekrutiert werden. Unsere Perspektive ist die des internationalen Widerstands.<br><br>Deswegen gehen wir am 1. September mit Gewerkschaften und Friedensaktivist*innen auf die Straße:<br><br>11 Uhr – Kranzniederlegung<br>&nbsp;&nbsp;am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus auf dem Ohlsdorfer Friedhof.<br><br>15:00 Uhr – Flaggenhissung<br>&nbsp;&nbsp;vor dem Gewerkschaftshaus Hamburg.<br><br>16:30 Uhr - Demonstration<br>Auftakt-Kundgebung am Deserteursdenkmal (Stephansplatz/Dammtor)&nbsp;<br>Anschließend: Demonstration durch die Stadt zum Gewerkschaftshaus.<br>18:30 Uhr: Abschluss-Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus (Besenbinderhof)<br><br>Solidarische Grüße</p>]]></content:encoded>
                <category>Altona</category><category>Antifaschismus / Gegen Rechts</category><category>Frieden und Antimilitarismus</category><category>Demonstration / Kundgebung</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke auf der altonale</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/die-linke-auf-der-altonale/</link>
                
                <description>komm&#039; uns am Stand besuchen! Wir sind am 13. und 14.6. vor dem Altonaer Museum an unserem Linke-Stand anzutreffen! Mit Give-Aways, Glücksrad und antifaschistischer Einstellung! </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110878</guid>
                <pubDate>Thu, 14 May 2026 09:25:35 +0200</pubDate>
                <title>NEIN ZU OLYMPIA</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/nein-zu-olympia/</link>
                
                <description>Am 31. Mai 2026 entscheidet Hamburg in einem Referendum über eine erneute Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Diese Abstimmung ist eine Richtungsentscheidung für unsere Stadt. Schon vor über zehn Jahren hat Hamburg Nein zu Olympia gesagt. Heute stehen wir wieder vor derselben Frage. Wollen wir Milliarden, Flächen und politische Aufmerksamkeit in ein wenige Wochen dauerndes Megaevent stecken oder in das, was diese Stadt wirklich braucht: Bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung, soziale Sicherheit, Kultur, Klimaschutz, Barrierefreiheit (auch ohne Olympia!) und eine funktionierende Mobilität. Olympia steht für steigende Kosten, jahrelange Belastungen und Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg. Deshalb sagen wir klar: Ja zu Hamburg - und NEIN zu Olympia - per Briefwahl oder am 31. Mai 2026 im Wahllokal.
Jede Stimme zählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Finanzen und Haushalt</category><category>Inneres und Justiz</category><category>Kultur</category><category>NOlympia</category><category>Soziales</category><category>Stadtentwicklung</category><category>Verkehr und Mobilität</category><category>Wirtschaft</category><category>Wohnraum</category><category>externer Veranstaltungshinweis</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110592</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:03:39 +0100</pubDate>
                <title>Barrierespaziergang Ottensen</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/barrierespaziergang-ottensen/</link>
                
                <description>Mitgehen. Mitdenken. Mitverändern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bewegt man sich durch Ottensen, wenn man im Rollstuhl sitzt?<br>Welche Wege sind problemlos nutzbar – und wo wird es schwierig?<br><br>Bei unseren Barrierespaziergängen zeigen rollstuhlfahrende Anwohner*innen ihre Perspektive auf den Stadtteil. Gemeinsam schauen wir genauer hin: Wo gibt es Barrieren im öffentlichen Raum? Wo funktioniert Barrierefreiheit bereits gut? Und was müsste sich ändern, damit sich alle Menschen selbstständig durch den Stadtteil bewegen können?<br>Die Spaziergänge laden dazu ein, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und über konkrete Verbesserungen zu sprechen.<br><br><strong>Termine</strong><br><strong>22. April – 18 Uhr</strong><br>&nbsp;Barrierespaziergang mit&nbsp;<strong>David Lebuser</strong><br><br><strong>10. Mai – 15 Uhr</strong><br>&nbsp;Barrierespaziergang mit&nbsp;<strong>Joscha Kießling</strong><br><br><strong>Treffpunkt:</strong><br>&nbsp;Rathaus Altona (Vorplatz)<br>&nbsp;Platz der Republik 1<br>&nbsp;22765 Hamburg<br><br>Die Rundgänge führen durch Ottensen und dauern etwa 90 Minuten.<br><br><strong>Barrieren im Alltag sichtbar machen</strong><br><br><strong>Barrierefreiheit ist kein Nischenthema.</strong><br>&nbsp;<br>Sie entscheidet für viele Menschen darüber, ob sie sich selbstständig durch die Stadt bewegen können: Rollstuhlfahrende, ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen, Menschen mit temporären Verletzungen und viele andere.<br>Bei den Spaziergängen zeigen wir typische Hindernisse im Alltag – zum Beispiel Bordsteine, fehlende Rampen oder unzugängliche Eingänge. Gleichzeitig machen wir auch Orte sichtbar, an denen Barrierefreiheit bereits gut umgesetzt ist.<br><br><strong>Vom Stadtteil zur Politik</strong><br><br>Die Spaziergänge finden rund um den&nbsp;<strong>5. Mai – Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</strong>&nbsp;statt. An diesem Tag machen Menschen mit Behinderung bundesweit auf ihre Rechte aufmerksam und fordern echte Teilhabe und verbindliche Barrierefreiheit.&nbsp;<br><br>Aktuell wird auf Bundesebene wieder über eine Reform des&nbsp;<strong>Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG)</strong>&nbsp;diskutiert. Kritiker*innen warnen, dass der Entwurf wichtige Chancen für mehr Barrierefreiheit verpasst und Ausnahmen für private Anbieter bestehen bleiben könnten.&nbsp;<br><br>Gerade deshalb ist es wichtig, vor Ort sichtbar zu machen, wo Barrieren bestehen – und wie sie oft mit einfachen Maßnahmen beseitigt werden könnten.<br><br><strong>Mehr Teilhabe beginnt vor der eigenen Haustür!</strong><br><br><strong>Mehr erfahren &amp; mitmachen</strong><br>→ Infos zum&nbsp;<strong>5. Mai Protest in Hamburg</strong>&nbsp;(Link folgt in Kürze)<br>→ Petition zur&nbsp;<strong>Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes&nbsp;</strong><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Finnn.it%2Fbgg&amp;data=05%7C02%7C%7C550ef92a30f040d183d108de8440a652%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639093611908692042%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=2tPhgW5YFfpy%2FHb4HQ5gDPYuqsJYbYUM5XSisjrSWGA%3D&amp;reserved=0" target="_blank" title="Durch Outlook geschützt: https://innn.it/bgg. Klicken oder tippen Sie, um dem Link zu folgen." rel="noreferrer"><u>https://innn.it/bgg</u></a></p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtteilgruppen / Ortsverbände</category><category>Stadtteilgruppe Ottensen</category><category>Kommentar</category><category>Top-Nachricht</category><category>Inklusion</category><category>Bildungsveranstaltung</category><category>Neumitglieder</category><category>Offenes Treffen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110421</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:28:50 +0100</pubDate>
                <title>Feministisches Wochenende!</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/feministisches-wochenende/</link>
                
                <description>Preisverleihung, Party, Austellungsbesuch, Filmabend! Komm* und lass uns Feminist*innen feiern! All Gender welcome! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Austellungsbesuch der Ausstellung CARE </strong><a href="https://www.shmh.de/ausstellungen/care-wenn-aus-liebe-arbeit-wird/" target="_blank" rel="noreferrer">www.shmh.de/ausstellungen/care-wenn-aus-liebe-arbeit-wird/</a><br>Treffpunkt: vor dem Museum der Arbeit (S-Bahn Barmbek)<br>Sonntag, 01.03.2026, 11:00 Uhr:&nbsp;</p>
<p><strong>Feministischer Filmabend</strong><br>Sonntag, 01.03.2026, 18 Uhr<br>LADEN4, Reimerstwiete 3, Hamburg<br>Dokumentarfilm: Tevî her tiştî, Trotz alledem (Robert Krieg, 2025)<br><br>Veranstaltet von der LAG Feminismus Hamburg ✨</p>
<p>Weiteres Programm: <a href="https://www.die-linke.de/themen/feministische-politik/clara-zetkin-preis/clara-zetkin-preis-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-linke.de/themen/feministische-politik/clara-zetkin-preis/clara-zetkin-preis-2026/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Frauen und Gleichstellung</category><category>Gegen Rechts</category><category>Mitgliederversammlung / -treffen</category><category>Neumitglieder</category><category>Offenes Treffen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110333</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:01:59 +0100</pubDate>
                <title>Demonstration und bundesweiter Aktionstag 14.2. &quot;Für die Verwirklichung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker - Gegen den Staatsterrorismus der USA&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/demonstration-und-bundesweiter-aktionstag-142-fuer-die-verwirklichung-der-un-charta-und-das-selbstbestimmungsrecht-der-voelker-gegen-den-staatsterrorismus-der-usa/</link>
                
                <description>14.02., um 13 Uhr ab Gänsemarkt </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitstreiter:innen,&nbsp;</p>
<p>hiermit seid ihr aufgerufen gemeinsam mit uns am Samstag, den 14.02., um 13 Uhr ab<strong> </strong>Gänsemarkt auf die Straße zu gehen: Für die Verwirklichung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker! Gegen den Staatsterrorismus der USA!</p>
<p>Wir ziehen aus der Innenstadt zum US-Konsulat und verständigen uns international. Es reden MitstreiterInnen aus der venezolanischen Bewegung, der US-amerikanischen und der Hamburger Friedensbewegung, sowie Aktive aus Gewerkschaft und Partei.</p>
<p>Damit nehmen wir die Geschichte selber in die Hand und sind Teil einer weltweiten Bewegung, die gegen die neue Qualität imperialistischer US-Aggression und für das Völkerrecht auf die Straße geht: Für den Vorrang von Diplomatie, die Einhaltung des Gewaltverbots, die Schaffung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, für das Recht auf persönliche Entfaltung.&nbsp;Unser NEIN zu Aufrüstung und Kriegsvorbereitung als JA zu umfassend ziviler Entwicklung, das wir mit der Demo zum Ausdruck bringen, ist umso bedeutender für die Überwindung von Ausbeutung und Unterentwicklung weltweit.</p>
<p>Also hinaus auf die Straße zur Friedensdemonstration! Unsere Demo findet im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags und der Proteste gegen die Münchener Sicherheitskonferenz statt.&nbsp;Aktivitäten gibt es in München, Berlin, Frankfurt, Heidelberg, Köln und andernorts.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110053</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
                <title>100 Jahre Heideruh | Jubiläumsjahr 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/100-jahre-heideruh-jubilaeumsjahr/</link>
                
                <description>100 Jahre Heideruh. Ein Ort antifaschistischen Widerstands, der Gemeinschaft, Schutz und politische Arbeit möglich machte.
Die Geschichte von Heideruh ist keine ferne Vergangenheit – sie wirkt bis heute. Gerade jetzt ist es wichtig, diese Geschichten zu erzählen, sichtbar zu machen und weiterzutragen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heideruh wurde 1926 von Hamburger kommunistischen Antifaschistinnen und Antifaschisten gegründet. Die Idee entstand aus der Tradition der HamburgerInnen, am Wochenende zur Erholung in ihre Wochenendhäuser in die Lüneburger Heide zu fahren.<br><br>Die Antifaschistinnen und Antifaschisten planten – damals stand nur das Haupthaus aus Holz – dann ihre Widerstands-Aktionen für Hamburg. Nach dem Faschismus wurde Heideruh als Wohn- und Erholungsstätte für Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer und Kinder, die die Grauen der Konzentrationslager überlebt haben, in Selbstorganisation wiedergegründet.<br><br>Heideruh hat in 100 Jahren viele Gesichter gezeigt: Rückzugsraum, Gedenkstätte, Bildungsstätte, Erholungsort. Heute ist es ein lebendiger Ort, an dem Jugendliche internationale Workcamps organisieren, feministische Gruppen Camps veranstalten, Geflüchtete willkommen sind und Bündnisse gegen Rechts ihre Vernetzung stärken.&nbsp;</p>
<p>2026 feiern wir das Jubiläumsjahr mit vielen Veranstaltungen.</p>
<p>Dieser Ort braucht weiterhin (Vereins-)Mitglieder, Spenderinnen und Spender und Besucher*innen! Plant euer Seminar, eure Klausur oder eure Wanderung hier/her und unterstützt damit diesen wunderbaren Ort.&nbsp;</p>
<p>Informationen über Heideruh: <a href="https://www.heideruh.de/herzlich-willkommen-auf-der-internetseite-von-heideruh/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.heideruh.de/herzlich-willkommen-auf-der-internetseite-von-heideruh/</a></p>
<p>Jubiliäumswebseite: <a href="https://100-jahre-heideruh.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://100-jahre-heideruh.de</a>&nbsp;</p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/heide_ruh" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/heide_ruh</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Antifaschismus / Gegen Rechts</category><category>Frauen und Gleichstellung</category><category>Frieden und Antimilitarismus</category><category>Friedensbewegung</category><category>Gegen Rechts</category><category>Politische Bildung</category><category>Umwelt / Ökologie</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110050</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Was ist Sozialismus heute? mit Raul Zelik</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/was-ist-sozialismus-heute-mit-raul-zelik/</link>
                <author>Kolja Rosemann</author>
                <description>Der Linke Dialog am 12.01.2026 um 19:30 Uhr mit Raul Zelik zum Thema &quot;Was ist Sozialismus heute?&quot;
Ort: SOAL e.V. Große Bergstraße 154 (Seiteneingang)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Raul Zelik möchten wir eine Debatte führen, was heute unter Sozialismus verstanden werden kann. Als sozialistische Partei müssen wir gesellschaftliche Missstände klar benennen können und zeigen, wie Alternativen zum Kapitalismus aussehen.&nbsp;</p>
<p>Dafür konnten wir Raul Zelik gewinnen, der mit uns eine Antwort auf die Krisen der Zeit diskutieren möchte.</p>
<p>Datum: 12.01.2026<br>Uhrzeit: 19:30 - 21:30, Einlass ab 19:15<br>Ort: SOAL e.V. Große Bergstraße 154 (Seiteneingang)</p>]]></content:encoded>
                <category>Bezirksmitgliederversammlung Altona</category><category>Bildung</category><category>Soziales</category><category>Wirtschaft</category><category>Bezirks-Mitgliederversammlung</category><category>Bildungsveranstaltung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-109618</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 11:35:50 +0200</pubDate>
                <title>Olympia und Science City:  Geht das gut?</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/olympia-und-science-city-geht-das-gut/</link>
                
                <description>Über den aktuellen Stand und was jetzt auf den Weg gebracht werden muss, damit die Bahrenfelder*innen was davon haben, wollen wir mit Ihnen/euch diskutieren: Heike Sudmann (MdHB) und Karsten Strasser (MdBV). Dienstag, 30.09.2025, 19:00 Uhr, Steenkampsaal, Steenkamp 37
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder werden immer schöner und bunter. Doch was wird aus den Versprechungen von 3.800 auch günstigen Wohnungen, sozialen Angeboten, Erholungsräumen und einer S-Bahn-Anbindung?&nbsp;</p>
<p>Mit der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2036/2040/2044 ist eine weitere Verdichtung der Bebauung in der Science City zu befürchten. Der zu erwartende Ansturm der Olympia-Sportler*innen und -Besucher*innen macht die Frage nach der Verkehrsanbindung noch dringender.&nbsp;</p>
<p>Die U-Bahn am Stadion&nbsp;ist nach heutiger Planung frühestens in den 2040er Jahre fertig, ob und wie die S-Bahn kommt, hängt immer noch an dem Verbindungsbahnentlastungstunnel. Günstiger Wohnungsneubau, mehr Sportflächen, ein Stadtteilzentrum scheinen kein Schwerpunkt der Planung zu sein.&nbsp;</p>
<p>Über den aktuellen Stand und was jetzt auf den Weg gebracht werden muss, damit die Menschen in Bahrenfeld, Groß Flottbek und Lurup von der Entwicklung etwas haben, wollen wir mit Ihnen/Euch diskutieren.</p>
<p><strong>Diskussionsveranstaltung</strong></p>
<p><strong>Dienstag, den 30. September 2025</strong></p>
<p><strong>19:00 Uhr Steenkampsaal</strong></p>
<p><strong>Steenkamp 37</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Verkehr und Mobilität</category><category>Wohnraum</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109569</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 19:31:17 +0200</pubDate>
                <title>Hammer in Altona: SPD, CDU und FDP verweigern dem Afrika-Festival die Unterstützung.</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/hammer-in-altona-spd-cdu-und-fdp-verweigern-dem-afrika-festival-die-unterstuetzung/</link>
                <author>Stephan Krull</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend, 23. - 25.8., fand das 23. Umsonst und Draußen Afrikafestival "Alafia" mit tausenden Besucherinnen und Besuchern statt. Es ist wichtig, dass Black-Music, politische Diskussionen und der Black Albarikar-Markt öffentlich im Zentrum der Stadt präsentiert wird. Alafia setzt damit ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung und betont, dass die Freie und Hansestadt Hamburg als multikulturelle Metropole ein internationales Festival im Zentrum der Stadt benötigt: Für eine offene Gesellschaft!&nbsp;<br> Es ist wirklich eine Schande: Die SPD, die CDU und die FDP sehen das offensichtlich anders. Im Hauptausschuss haben sie diesem vielfältigen Festival die finanzielle Unterstützung aus dem Förderfonds des Bezirksamtes versagt.&nbsp;<br> Unsere Bezirksabgeordnete Julia Koppke sagt dazu: „Es ist ein Skandal, dass SPD, CDU und FDP diesem Festival gegen Rassismus die Unterstützung verweigern – gegenüber den vielen Menschen, die dieses Festival vorbereiten, aber auch gegenüber den tausenden Hamburgerinnen und Hamburgern, die das Festival besuchen. Die Finanzierungslücke konnte nur durch zusätzliche Spenden geschlossen werden. Aber der Bezirk Altona darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Für Solidarität und eine inklusive Gesellschaft steht auch künftig Die Linke in Altona.</p>]]></content:encoded>
                <category>Altona</category><category>Pressemitteilung Landesverband</category><category>Gegen Rechts</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109517</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 12:05:46 +0200</pubDate>
                <title>DEMO RAVE - Reclaim Hamburg</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/demo-rave-reclaim-hamburg/</link>
                
                <description>Diesen Samstag, den 30. August ab 15 Uhr findet wieder der DEMORAVE statt. Mit der Aktion soll auf die nicht-kommerzielle und spontane Open-Air- und Rave-Kultur aufmerksam gemacht werden. Die Demo beginnt in der Großen Elbstraße (Hafenklang)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit 30 weiteren Kollektiven, veranstaltet Demorave Reclaim Hamburg / DANS Kollektiv / &nbsp;diese Großdemonstration. Unter dem Motto „Die Stadt gehört uns allen“ wollen die Organisatorinnen und Organisatoren auf die Bedeutung nicht-kommerzieller und spontaner Open-Air-Veranstaltungen aufmerksam machen. Laut dem Kollektiv zögen gerade diese Events jedes Wochenende mehrere Tausend Menschen an und tragen damit wesentlich zur urbanen Kulturszene bei.&nbsp;</p>
<p>Die Initiatoren kritisieren, dass die Stadt Hamburg solche Formate oft nicht nur unzureichend fördert, sondern sie teilweise sogar bekämpft. Immer wieder würden subkulturelle und nicht-kommerzielle Veranstaltungsflächen laut dem Kollektiv von der Polizei oder durch die Hamburger Veranstaltungsaufsicht (HAP) aufgelöst. Mit der Demonstration will Reclaim Hamburg ein Zeichen setzen: Diese kulturellen&nbsp;Flächen sollen geschützt und gefördert werden, da sie als wichtige Treffpunkte und Safe Spaces für verschiedene Communitys dienen.</p>
<p>ALLE INFOS:&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/demorave.hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/demorave.hamburg/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Marie Kleinert</category><category>Kultur</category><category>externer Veranstaltungshinweis</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109449</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 11:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Gedenkveranstaltung Ernst Thälmann</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/gedenkveranstaltung-ernst-thaelmann/</link>
                
                <description>Am 18. August jährt sich die Hinrichtung Ernst Thälmanns im KZ Buchenwald, Hamburger und einstiger Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands Ende der 1920er Jahre.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr über Ernst Thälmann:&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Thälmann" target="_blank" rel="noreferrer">https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Thälmann</a></p>
<p>Mehr über die Rote Hilfe:&nbsp;<a href="https://rote-hilfe.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://rote-hilfe.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>AG Kultur</category><category>Antifaschismus / Gegen Rechts</category><category>Gegen Rechts</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109428</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 14:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Schluss mit lustig: Kein Tango in Teufelsbrück!</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/schluss-mit-lustig-kein-tango-in-teufelsbrueck/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tanzcommunity setzt sich seit Jahren dafür ein, dass es in Hamburg feste, öffentliche Räume gibt, auf denen Menschen regelmäßig tanzen können – als Teil der urbanen Kultur. Solche&nbsp; öffentlichen Tanzflächen sind in vielen europäischen Städten bereits selbstverständlich. Hamburg braucht eine öffentliche Tanzfläche, die als Raum für Kultur und Gemeinschaft dient. Die Unterschrift vieler Tanzschulen und -vereine zeigt, dass es hier eine breite Unterstützung in der Tanzcommunity gibt.</p>
<p>Eine erneute Initiative von Freunden des Tango-Tanzens zur Ausweisung des Platzes in Teufelsbrück und dem Blankeneser Marktplatzes wurde, da es sich um „Verkehrsflächen“ handelt, am 21.7.2025 im Mobilitätsausschuss grob zurückgewiesen: „Die können abtanzen“ war der Tenor der Vertreter von CDU, SPD, FDP und AfD. Neben den beiden Vertretern von Die LINKE stimmte nur einer von den Grünen für den Antrag, nachdem die altgediente Grünen-Abgeordnete Gesche Boehlich laut und sinngemäß dagegen gewettert hat: Die könnten tanzen wo sie wollten, aber dafür stellen wir doch kein Schild auf. Wo kommen wir denn da hin? Und da kann ja jeder kommen.</p>
<p>Im Sommer vor zwei Jahren hatte die Bezirksversammlung bereits einen Beschluss gefasst, der bisher nicht umgesetzt wurde: Das Bezirksamt wurde aufgefordert, geeignete Flächen zu identifizieren und Hinweisschilder zur Nutzung der Tanzfläche und zur maximalen Musiklautstärke zu entwerfen.&nbsp;</p>
<p>Marie Kleinert MdHB (Linksfraktion): "Andere europäische Städte haben längst verstanden, dass öffentliche Tanzflächen zur urbanen Lebensqualität gehören. Es ist ein Armutszeugnis, wie wenig Verständnis die anderen Fraktionen für bezahlbare Kultur im öffentlichen Raum haben. Tanzen ist Kultur, Tanzen schafft Gemeinschaft, und Tanzen gehört in die Stadt – für alle zugänglich auf öffentlichen Plätzen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Altona</category><category>Marie Kleinert</category><category>Kultur</category><category>Infostand / Verteilaktion</category><category>Bezirksversammlungswahlen</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 09:52:08 +0100</pubDate>
                <title>8. Mai - Tag der Befreiung</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/8-mai/</link>
                
                <description>Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa — ein Tag der Befreiung von Faschismus und Terror.
Doch Erinnern allein reicht nicht. Dieser Tag mahnt uns, wachsam zu bleiben. Kommt zur Bündnis-Demo! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gedenken an die Millionen Opfer des Nazi-Terrors — Jüdinnen und Juden, Sinti:zze und Rom:nja politische Gegner:innen, Menschen mit Einschränkungen, queere Menschen und alle, die nicht in das Weltbild der Faschisten passten.<br> <br> Verstehen, dass der Kampf gegen faschistische Ideologien nicht vorbei ist. Die Erfolge rechter Parteien in Europa und der Einfluss extrem rechter Kräfte, auch in Deutschland, zeigen: Geschichtsvergessenheit und Verharmlosung von Hass bedrohen unsere Demokratie.<br> <br> Handeln heißt, sich klar gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und jede Form von Ausgrenzung zu stellen. Es bedeutet, sich für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit stark zu machen.<br> <br> Deshalb fordern wir:<br> Der 8. Mai muss in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag werden — als Tag der Befreiung und als Zeichen gegen das Vergessen.<br> <br> Infos zu Fest und Demo folgen!&nbsp;<br> <br> Erinnern heißt kämpfen. Für eine Welt ohne Faschismus. Für eine Zukunft in Frieden.<br> <br> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/tagderbefreiung/" target="_blank" rel="noreferrer">#TagDerBefreiung</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/8mai/" target="_blank" rel="noreferrer">#8Mai</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/niewieder/" target="_blank" rel="noreferrer">#NieWieder</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/erinnernhei%C3%9Ftk%C3%A4mpfen/" target="_blank" rel="noreferrer">#ErinnernHeißtKämpfen</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/gegenrechts/" target="_blank" rel="noreferrer">#GegenRechts</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/antifaschismus/" target="_blank" rel="noreferrer">#Antifaschismus</a>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/friedenundfreiheit/" target="_blank" rel="noreferrer">#FriedenundFreiheit</a>&nbsp;#Antifa&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bewegungslinke</category><category>Top-Nachricht</category><category>Arbeitsmarktpolitik</category><category>Demonstration / Kundgebung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108908</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:01:28 +0100</pubDate>
                <title>Wahlkreis 3 und 4 bei der Bürgergschaftswahl</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/wahlkreis-3-und-4-bei-der-buergergschaftswahl/</link>
                
                <description>Liebe Altonaer und Altonaerinnen! Vielen vielen Dank für euer Vertrauen, eure Stimmen und euer Mitmachen und Mitfiebern! 11,2% Der HamburgerInnen haben uns ihre Stimmen gegeben! Altona und Altona West haben folgende Wahlergebnisse  erzielt:  </description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Ergebnisse der Bürgerschaftswahlen für Altona (und Hamburg) sind hier zu finden:&nbsp;</h2>
<p><a href="https://www.wahlen-hamburg.de/Bürgerschaftswahl_2025/ergebnisse_bezirk_2.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">https://www.wahlen-hamburg.de/Bürgerschaftswahl_2025/ergebnisse_bezirk_2.html</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108788</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 14:37:45 +0100</pubDate>
                <title>Norbert Hackbusch - für Altona in den Bundestag!</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/norbert-hackbusch-fuer-altona-in-den-bundestag/</link>
                <author>MK</author>
                <description>Wir stellen unseren Wahlkreiskandidaten vor, obwohl die meisten ihn wohl schon kennen: Als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft ist er seit 2008 DIE linke Stimme für Hafen, Kultur, Medien, öffentliche Unternehmen und Wirtschaftspolitik. Das sagt Norbert Hackbusch über seine Kandidatur für den deutschen Bundestag: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4>"Wir legen uns mit den Mächtigen an.</h4>
<p>Viel zu viele Menschen arbeiten bis zur Erschöpfung, werden dabei krank und kommen am Ende doch nicht über den Monat. Zugleich machen die Reichen sich die Taschen voll, indem sie unsere Arbeit schlecht bezahlen, ihre Konzerne die Mieten hochtreiben und überteuerte Preisen kassieren.<br> <br> Dabei ist genug für Alle da. Daher setze ich mich für die Interessen der Beschäftigten ein – auch bei Arbeitskämpfen, etwa im Hamburger Hafen. Ich mische mich überall dort ein, wo in unserer Stadt Menschen unter miesen Arbeitsbedingungen leiden, kämpfe für eine faire Arbeitswelt und gegen die Macht und die Steuertricks der großen Konzerne. Und zwar ganz praktisch, hier vor Ort. Weil ich sehe, wie viele Hamburger*innen Sorge haben, dass sie sich die Zukunft nicht mehr leisten können.&nbsp;<br> <br> Wir müssen endlich die Mieten senken und die Immobilienspekulanten stoppen! Der Hafen, die Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen – das gehört zurück in öffentliche Hand.</p>
<p>Der Cum-Ex-Skandal ist ein Lehrstück dafür, wie ein paar skrupellose Banker uns abzocken und die Regierenden ihnen dabei sogar noch helfen&nbsp; – und ich werde bei der Aufklärung am Ball bleiben, mit Sicherheit. Und gerade heute ist die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Kolonialismus wichtiger denn je.&nbsp;Unsere Geschichte muss erzählt werden - für eine bessere Zukunft.<br> <br> Und Sie können sich drauf verlassen, dass ich im Bundestag genauso für diese Werte streiten werde wie schon in der Hamburgischen Bürgerschaft: Für gerechte Arbeit, eine solidarische Gesellschaft, eine friedliche Welt und eine sichere Zukunft."</p>
<h2>Darum die Linke wählen:</h2>
<p><strong>Wir treten nicht nach unten</strong>, sondern machen uns für eine solidarische Gesellschaft stark. Ob SPD, CDU oder Grüne – vor der Wahl versprechen sie uns das Blaue vom Himmel. Wir nicht. Wir kämpfen für Dich und&nbsp;<strong>versprechen Dir</strong>&nbsp;nur dies: Wir stimmen keinem Gesetz zu, das Dich ärmer macht, wir nehmen keine Spenden von Konzernen an und wir werden einer Politik, die nur den Millionären nutzt, laut widersprechen.</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Norbert Hackbusch:&nbsp;<strong>Altonaer Direktkandidat für den Bundestag</strong><br> E-Mail: norbert.hackbusch@linksfraktion-hamburg.de</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108784</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 12:00:29 +0100</pubDate>
                <title>Offene Sozialberatung (mehrsprachig) in Altona-Nord</title>
                <link>https://www.die-linke-altona.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/offene-sozialberatung-mehrsprachig-in-altona-nord/</link>
                
                <description>Du hast Probleme mit deinem Vermieter, Fragen zu Wohngeld, zu Rechtlichem oder Schwierigkeiten beim Ausfüllen von Anträgen? Wir nehmen uns Zeit für ein persönliches Gespräch und versuchen zu helfen. Vor Ort sind Yavuz Fersoglu (deutsch, türkisch, kurdisch) und Marie Kleinert (deutsch, englisch). </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in diesen Zeiten geraten viele Menschen oft unverschuldet in schwierige Situationen. Hohe Mieten, Heizkosten und Armut haben System und wir können uns gemeinsam dagegen wehren.</p>
<p>Sie können einfach ohne Anmeldung vorbei kommen, wir versuchen uns für jede und jeden etwas Zeit zu nehmen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Stadtteilgruppe Altona-Nord</category><category>Pressemitteilung Landesverband</category><category>Soziales</category><category>Die Linke hilft</category>
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