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Nein zum Geschäft mit der Angst! Wir wollen Reichtum umverteilen und internationale Solidarität!

Stellungnahme der LAG Wirtschaftspolitik, Die Linke Hamburg:

Während die Hamburger Bürgerschaft im Einklang mit der Merz-Regierung die Bevölkerung versucht in Angst und Kriegstüchtigkeit zu treiben, reiben sich die Konzernleitungen schon die Hände. Denn Krieg und seine Vorbereitung waren schon immer ein Fest für die Geschäftemacherei. 

Das anstehende Bundeswehrmanöver Red Storm Charlie will der Edeka Konzern nutzen, um mit dem Verkauf von „Notfallrucksäcken“ in seinen Edeka- und Netto-Filialen in Hamburg den Profit zu mehren. Die einen wollen die Angst verstärken und die Bevölkerung für den Krieg gefügig machen, die anderen in Zeiten von zurückhaltendem Einkaufsverhalten ihre Vorteile daraus ziehen.

Der Notfall ist jedoch nicht eine herbeifantasierte Bedrohung für uns aus dem Osten, sondern die wachsende Verarmung und Obdachlosigkeit, Repressionen im Jobcenter, wachsender Rassismus sowie der Versuch den alten Nationalismus wieder aufleben zu lassen. Wir aber wollen ein besseres Leben für Alle!

Wir machen die Kriegstreiberei nicht mit und rufen auf:

  • in der Woche vom 21. bis 25. September 2026, solange der Verkauf der „Notfallrucksäcke“ läuft, einen Bogen um die Edeka-Filialen zu machen und bei der Konkurrenz einzukaufen.
  • sich an allen fortschrittlichen Aktivitäten gegen das Red Storm Charlie-Manöver zu beteiligen.

 

 

 

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