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Cansu Özdemir

8. Mai: Kein Frieden mit Rassismus, Hass und Krieg!

Sabine Boeddinghaus
Mehmet Yildiz

Heute jährt sich zum 75. Mal die militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus und damit das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. „Dieser Tag, der 8. Mai, ist für unzählige Menschen weltweit ein Tag der Freude, der Hoffnung, des Aufatmens, aber auch ein Tag der Trauer, des Gedenkens, der Reflexion. Wir wissen keinen Tag, der mehr als Tag des Innehaltens, als Feiertag geeignet ist als der 8. Mai“, erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Cansu Özdemir und Sabine Boeddinghaus.

Die Tatsache, dass heute wieder Kräfte an Einfluss gewinnen, die in der Tradition des Nationalsozialismus stehen, dass rechtsterroristische Netzwerke mit Verbindungen in die Sicherheitskräfte Waffen horten und „Todeslisten“ mit politischen Gegner_innen führen und im Internet, in Talkshows oder auf der Straße Rassismus und Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig werden, und vor allem: dass es nicht bei Gedanken und Worten bleibt, wie die Mordserie des NSU oder die Morde von Hanau und Halle zeigen – das alles belege die Notwendigkeit, den 8. Mai stärker als bisher zu würdigen und jedes Jahr erneut offensiv zu begehen, so Özdemir und Boeddinghaus.

„Ein Gedenk- und Feiertag würde die Aufgabe betonen, die uns mit dem Schwur von Buchenwald gestellt wurde: Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg“, ergänzt der friedenspolitische Sprecher der Fraktion, Mehmet Yildiz„Mit Krieg, Hass und Völkermord, mit Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie und anderen Spielarten gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit darf es keinen Frieden geben!“


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