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Globaler Klimastreik am 20. September um 12:00 Uhr am Jungfernstieg

DIE LINKE. Hamburg ruft zur Beteiligung am Globalen Klimastreik am 20. September um 12:00 Uhr in Hamburg, Jungfernstieg auf.

Worum geht es, wenn wir von Klima- und Energiepolitik reden? Es geht um Krieg und Frieden, es geht um soziale Gerechtigkeit, es geht um die Eigentums- und Machtverhältnisse. Und es geht letztlich um das Überleben von Milliarden Menschen. In den letzten Monaten sind Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, weil die Herrschenden und Regierenden ihre Zukunft zerstören, indem sie nichts gegen den Klimawandel tun. Sie wurden belächelt, diffamiert, gelobt – nur konkrete Schritte zur Veränderung gab es bisher weder von der Bundesregierung noch vom Hamburger Senat.

Stattdessen dürfen die Energiekonzerne noch viele Jahre Kohle verbrennen, die Autoindustrie darf weiterhin mit SUVs Milliardenprofite scheffeln und statt eines energischen Umsteuerns mit Ausbau des Öffentlichen Verkehrs wird die Scheinlösung „E-Autos“ angepriesen. Statt konkreter Maßnahmen zur CO2-Emissionssenkung wird eine CO2-Steuer diskutiert, die in anderen Ländern nichts gebracht hat und Menschen mit geringem Einkommen belasten würde. Genauso in der Hamburger Politik: Statt die Nutzung von Sonnenenergie auf den Dächern konsequent zu fördern, . subventioniert der Senat die Dachbegrünung. Statt den ÖPNV konsequent auszubauen, wird der HVV jedes Jahr teurer. Statt die Fernwärmeversorgung auf erneuerbare Quellen umzustellen, will die Stadt ein neues, großes Gaskraftwerk bauen, das dann 40 Jahre lang CO2 emittieren würde. Doch eigentlich könnten es alle wissen: Wir haben nur ein Jahrzehnt!

Deshalb ist es notwendig, den Druck auf Bundesregierung und Senat zu erhöhen. Am 20. September wird es in zahlreichen Städten in vielen Länder große Demonstrationen geben.

Fridays for Future zeigt es uns: Massenbewegungen können die politische Diskussion verändern und sie können auch eine neue Politik erzwingen. DIE LINKE. ist dabei, und fordert: Eine andere Politik ist notwendig, um die Klimakatastrophe abzuwenden.

Im Aufruf der Veranstalter heißt es dazu:

Für das Klima! Für die Hoffnung!

Bei unserem letzten internationalen Streik waren in Hamburg mehr als 25.000 Menschen auf der Straße um für Klimagerechtigkeit und ihre Zukunft zu kämpfen. Weltweit waren es mehr als 1.6 Millionen. Dieses Mal werden nicht nur Schüler*innen, Studierende und Azubis auf die Straße gehen. Bei unserem nächsten globalen Streik werden schließen sich uns die jungen und die nicht mehr ganz so jungen Menschen an, um der Politik zu zeigen dass Klimaschutz jeden betrifft. Ob alt, ob jung, ob arm, ob reich: am 20.09. gehen wir gemeinsam auf die Straße, um millionenfach zu zeigen dass alle hier sind und alle laut sind. Um für den Erhalt der Zukunft zu kämpfen."

Mehr Infos unter: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/
Beschluss "Klimapolitik ist Klassenpolitik" der Hamburger LINKEN
Flyer der LINKEN zur Demo
Themenseite der LINKEN


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